Bedeutung der Elternarbeit für die Sozialisation von Heimkindern
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
260 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656819073
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2.7, Universität Trier, Veranstaltung: Theorie und Geschichte des sozialpädagogischen Feldes, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Heim als Erziehungsanstalt hat sich in seiner Anfangszeit als eine Institution etabliert, deren Ziel es war, die Familie und deren Funktion für die Kinder und Jugendlichen zu ersetzen. Dies hatte zur Folge, dass die Familie des Kindes und besonders die Eltern nicht im Erziehungsgeschehen innerhalb der Einrichtung berücksichtigt wurden. Das verstärkte sich nochmals durch den Imitationsversuch des familiären Zusammenlebens innerhalb des Heimes. Nach dem 2. Weltkrieg lag die zentrale Aufgabe des Heimes darin, Notsituationen von Kindern, die durch die Gegebenheiten des Krieges bedingt waren, zu verringern und deren Leben im Bereich des Möglichen zu verbessern. Ende der 1960er Jahre lag die Arbeit des Heimerziehers auf einer starken Orientierung der Bindung zwischen Kind und Erzieher und weniger bzw. gar nicht auf der Bindung zwischen Kind und Eltern. Eltern galten im Heimerziehungsprozess eher als Störfaktoren und sollten somit herausgehalten werden.
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