Schülermotivation durch Handlungsorientierung im Musikunterricht - Versuch der Produktion einer Filmmusik zum Stummfilm "The Gold Rush" von Charlie Ch
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
39 (Printausgabe)
Dateigröße
780 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638037235
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 2,7, , Veranstaltung: 2. Staatsexamen, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Filmmusik passt zu welcher Szene? Aufbauend auf diese Frage und aufgrund theoretischer Kenntnisse suchen Schüler handlungsorientierten Zugang zur Filmmusik, indem sie eine kurze Szene aus Charlie Chaplins "Goldrush" vertonen.
Filmmusik spielt im Musikerleben der Schüler eine wesentliche Rolle. Beinahe jeder bewegte Bildinhalt wird heute von Musik untermalt, begleitet, kommentiert . Doch die weit reichenden Wirkungen dieser Vernetzung von Musik und Bildinhalten werden uns oft nicht bewusst - allenfalls, wenn man einmal eine Liebesszene im Film ohne Ton sieht oder den Ton des Fernsehgerätes stumm schaltet, bemerkt man, welche bedeutende Rolle die Musik in diesen scheinbar visuell dominierten Medien einnimmt. Das Ohr stellt einen immer geöffneten Kanal in das Bewusstsein eines Menschen dar, während das Auge eher auf die Erfassung der Aussenwelt gerichtet ist.
Schüler haben zu Filmen einen sehr emotionalen Zugang; Film und Fernsehen spielen in ihrer Welt eine bedeutende Rolle und liefern neben Musik und Literatur wesentliche Identifikationsmöglichkeiten. Daher hat das Thema "Filmmusik" als ein eigenständiger Teilbereich der Filmindustrie eine weit reichende Wirkung auf Schüler, unter Umständen, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Heute werden die Musiken zu bekannten Filmen als selbstständige Einheiten betrachtet und unabhängig vom Film weiter vermarktet. In den meisten CD-Schränken von Schülern wird sich die eine oder andere Soundtrack CD finden.
Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit ist der Versuch einer Filmmusikproduktion durch die Schüler. Es soll nun der Unterrichtsprozess dokumentiert werden, in dem die Schüler durch handlungsorientierten Umgang mit Filmmusik erste Versuche einer eigenen Filmmusikgestaltung mache. Weiterhin sollen Schlüsse auf den Gehalt an Schülermotivation durch diese Beschäftigung gezogen werden. Darüber hinaus hat Filmmusik durch die starken Identifikationsmöglichkeiten und -gewohnheiten der Schüler einen hohen Wert an intrinsischer Motivation.
Der Autor arbeitet als Lehrer für Musik und Englisch an einer Hamburger Gesamtschule sowie als Musiker.
Filmmusik spielt im Musikerleben der Schüler eine wesentliche Rolle. Beinahe jeder bewegte Bildinhalt wird heute von Musik untermalt, begleitet, kommentiert . Doch die weit reichenden Wirkungen dieser Vernetzung von Musik und Bildinhalten werden uns oft nicht bewusst - allenfalls, wenn man einmal eine Liebesszene im Film ohne Ton sieht oder den Ton des Fernsehgerätes stumm schaltet, bemerkt man, welche bedeutende Rolle die Musik in diesen scheinbar visuell dominierten Medien einnimmt. Das Ohr stellt einen immer geöffneten Kanal in das Bewusstsein eines Menschen dar, während das Auge eher auf die Erfassung der Aussenwelt gerichtet ist.
Schüler haben zu Filmen einen sehr emotionalen Zugang; Film und Fernsehen spielen in ihrer Welt eine bedeutende Rolle und liefern neben Musik und Literatur wesentliche Identifikationsmöglichkeiten. Daher hat das Thema "Filmmusik" als ein eigenständiger Teilbereich der Filmindustrie eine weit reichende Wirkung auf Schüler, unter Umständen, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Heute werden die Musiken zu bekannten Filmen als selbstständige Einheiten betrachtet und unabhängig vom Film weiter vermarktet. In den meisten CD-Schränken von Schülern wird sich die eine oder andere Soundtrack CD finden.
Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit ist der Versuch einer Filmmusikproduktion durch die Schüler. Es soll nun der Unterrichtsprozess dokumentiert werden, in dem die Schüler durch handlungsorientierten Umgang mit Filmmusik erste Versuche einer eigenen Filmmusikgestaltung mache. Weiterhin sollen Schlüsse auf den Gehalt an Schülermotivation durch diese Beschäftigung gezogen werden. Darüber hinaus hat Filmmusik durch die starken Identifikationsmöglichkeiten und -gewohnheiten der Schüler einen hohen Wert an intrinsischer Motivation.
Der Autor arbeitet als Lehrer für Musik und Englisch an einer Hamburger Gesamtschule sowie als Musiker.
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