Rachsucht und gerechter Zorn - zur Anwendung des § 213 StGB auf Mordtatbestände
Aus der Reihe
Rechtswissenschaftliche Aufsätze
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
386 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640873494
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Strafrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach allgemeiner Auffassung findet die Strafzumessungsregel des
213 StGB auf Verwirklichungen eines Mordtatbestandes keine direkte Anwendung.
Hierbei drängt sich unter anderem sofort die Frage auf, worin sich gerechter Zorn von einer Rachsucht, welche als niedriger Beweggrund und somit als Mordmerkmal definiert wird, unterscheidet.
Der Aufsatz "Rachsucht und gerechter Zorn - zur Anwendung des
213 StGB auf Mordtatbestände" beschäftigt sich abrissartig mit den Ursachen der Wertungsunterschiede des Gesetzgebers und den Auswirkungen auf das Strafmass.
213 StGB auf Verwirklichungen eines Mordtatbestandes keine direkte Anwendung.
Hierbei drängt sich unter anderem sofort die Frage auf, worin sich gerechter Zorn von einer Rachsucht, welche als niedriger Beweggrund und somit als Mordmerkmal definiert wird, unterscheidet.
Der Aufsatz "Rachsucht und gerechter Zorn - zur Anwendung des
213 StGB auf Mordtatbestände" beschäftigt sich abrissartig mit den Ursachen der Wertungsunterschiede des Gesetzgebers und den Auswirkungen auf das Strafmass.
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