Die Rechtsstellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.11.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
261 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668340206
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 1,1, ( Europäische Fernhochschule Hamburg ), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung beschreibt die Rechtsstellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten im Unternehmen. Auf den Grundlagen des Datenschutzes und den Anforderungen seiner Bestellung werden anhand seiner Aufgaben, Rechte und Pflichten sowohl seine hierarchische als auch arbeitsrechtliche Stellung sowie seine Stellung in Bezug auf die Unternehmensleitung, den Betriebsrat und Mitarbeiter herausgestellt.
Zu Zeiten, in denen die Überwachung des Menschen durch immer neuere technische Überwachungsmethoden und dem steigenden Interesse des Staates und der Unternehmen an unbegreiflichen Massen von Informationen scheint der "gläserne Mensch" schon praktisch zum Alltag zu gehören.
Das anscheinend niemals vergessene Internet, die staatlichen Kontenabfrage oder der Handel mit persönlichen Daten durch Unternehmen sind nur einzelne Wenige Beispiele für die rasante Entwicklung technisierter Überwachung die durch immer neuere sich überholende Technik ermöglicht wird. Genau diese Entwicklung weckt in den Bürgern die Angst vor den beinahe gänzlichen Verlust der Privatsphäre. Dabei beschränkt sich diese Angst nicht nur auf das Privatleben. Auch Unternehmen als Arbeitgeber machen von der durch den technischen Fortschritt ermöglichten Führung von beispielsweise Mitarbeiterstatistiken und Mitarbeiterüberwachung Gebrauch.
Genau für diesen Bereich schuf der Gesetzgeber die Institution des betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Im Zentrum des Spannungsfelds zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressen stellt sich die Frage, welche Rechtsstellung der betriebliche Datenschutzbeauftragte einnimmt.
Zu Zeiten, in denen die Überwachung des Menschen durch immer neuere technische Überwachungsmethoden und dem steigenden Interesse des Staates und der Unternehmen an unbegreiflichen Massen von Informationen scheint der "gläserne Mensch" schon praktisch zum Alltag zu gehören.
Das anscheinend niemals vergessene Internet, die staatlichen Kontenabfrage oder der Handel mit persönlichen Daten durch Unternehmen sind nur einzelne Wenige Beispiele für die rasante Entwicklung technisierter Überwachung die durch immer neuere sich überholende Technik ermöglicht wird. Genau diese Entwicklung weckt in den Bürgern die Angst vor den beinahe gänzlichen Verlust der Privatsphäre. Dabei beschränkt sich diese Angst nicht nur auf das Privatleben. Auch Unternehmen als Arbeitgeber machen von der durch den technischen Fortschritt ermöglichten Führung von beispielsweise Mitarbeiterstatistiken und Mitarbeiterüberwachung Gebrauch.
Genau für diesen Bereich schuf der Gesetzgeber die Institution des betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Im Zentrum des Spannungsfelds zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressen stellt sich die Frage, welche Rechtsstellung der betriebliche Datenschutzbeauftragte einnimmt.
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