Unterricht mit "fachfernen" Jugendlichen. Bestandsaufnahme in der Geographiedidaktik mit Rückgriff auf Konzepte der Politischen Bildung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
286 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656597520
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik - Geowissenschaften, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politische Bildung mit politikfernen Jugendlichen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt die Auswertung eines an der Universität durchgeführten Interviews mit einer abgeordneten Lehrerin zum Thema "Unterricht mit fachfernen Jugendlichen" dar. Dabei erfolgt die Anwendung des Konzepts "politikferner" Jugendlicher aus der Didaktik der politischen Bildung auf die Geographiedidaktik, in der ein solches Konzept noch nicht existiert.
Die Arbeit umfasst folgende Themengebiete: (1) eine ausführliche Auswertung des Interviews mit einer Darstellung der Interviewsituation und einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse sowie (2) die Reflexion des durchgeführten Interviews und Schlussfolgerungen für den Lehr-/Lernkontext.
Rückblickend auf das durchgeführte Interview und die folgende Auseinandersetzung mit dem Interviewmaterial lassen sich folgende zwei zentrale Schlüsse ziehen:
(1)Es besteht in der Geographiedidaktik ein deutliches Defizit in der Beschäftigung mit der Problematik "fachferner" Schüler.
(2)Viele Lehrkräfte haben vermutlich keine konkrete Vorstellung "fachferner" Schüler. Die Beschäftigung mit dem "uninteressierten" oder "unmotivierten" Schüler steht im Vordergrund.
Die Arbeit umfasst folgende Themengebiete: (1) eine ausführliche Auswertung des Interviews mit einer Darstellung der Interviewsituation und einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse sowie (2) die Reflexion des durchgeführten Interviews und Schlussfolgerungen für den Lehr-/Lernkontext.
Rückblickend auf das durchgeführte Interview und die folgende Auseinandersetzung mit dem Interviewmaterial lassen sich folgende zwei zentrale Schlüsse ziehen:
(1)Es besteht in der Geographiedidaktik ein deutliches Defizit in der Beschäftigung mit der Problematik "fachferner" Schüler.
(2)Viele Lehrkräfte haben vermutlich keine konkrete Vorstellung "fachferner" Schüler. Die Beschäftigung mit dem "uninteressierten" oder "unmotivierten" Schüler steht im Vordergrund.
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