Transparenz im Spendenwesen. Der UNICEF "Skandal" und seine Folgewirkungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.11.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
300 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668333482
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Veranstaltung: Seminar: Wirtschaft und Ethik - Moralische Grundlagen des Wirtschaftens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung, Corporate Social Responsibility (CSR), ist für Unternehmen, die die Generation Y sowohl als Konsument als auch als Arbeitnehmer erschliessen wollen beziehungsweise müssen, heute von grosser Bedeutung.
Von Unternehmen wird heute neben einem reinen Bekenntnis zur Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung, auch ein entsprechenden Nachweis für Selbige erwartet. Auf ihren Websites und in öffentlichen Stellungnahmen betonen folglich nahezu alle internationalen Konzerne die Wichtigkeit von CSR und deren grosse Stellenwert im eigenen Konzern. Es fällt jedoch auf, dass Unternehmen auch heute noch Schwierigkeiten haben, grobe Fehlverhalten zu vermeiden. Aus den Fehlverhalten resultieren meist grosse Skandale, die sich meist nicht nur auf das Unternehmen sondern auch auf die ganze Branche negativ auswirken.
Mit einem solchen Skandal hatte auch das deutsche Komitee für UNICEF e.V. im Jahre 2008 zu kämpfen. Anhand der Darstellung und anschliessenden Aufarbeitung dieses Fallbeispiels sollen in dieser Hausarbeit das Ausmass der Folgen vermeintlich kleiner Fehlverhalten bestimmter Firmen aufgezeigt werden. Im Anschluss wird der Umgang von UNICEF sowie der gesamten Spendenbranche mit der Krise untersucht.
Von Unternehmen wird heute neben einem reinen Bekenntnis zur Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung, auch ein entsprechenden Nachweis für Selbige erwartet. Auf ihren Websites und in öffentlichen Stellungnahmen betonen folglich nahezu alle internationalen Konzerne die Wichtigkeit von CSR und deren grosse Stellenwert im eigenen Konzern. Es fällt jedoch auf, dass Unternehmen auch heute noch Schwierigkeiten haben, grobe Fehlverhalten zu vermeiden. Aus den Fehlverhalten resultieren meist grosse Skandale, die sich meist nicht nur auf das Unternehmen sondern auch auf die ganze Branche negativ auswirken.
Mit einem solchen Skandal hatte auch das deutsche Komitee für UNICEF e.V. im Jahre 2008 zu kämpfen. Anhand der Darstellung und anschliessenden Aufarbeitung dieses Fallbeispiels sollen in dieser Hausarbeit das Ausmass der Folgen vermeintlich kleiner Fehlverhalten bestimmter Firmen aufgezeigt werden. Im Anschluss wird der Umgang von UNICEF sowie der gesamten Spendenbranche mit der Krise untersucht.
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