Die optimale Durchführung eines Feedbackgesprächs mit kaufmännischen Auszubildenden
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
566 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656064619
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Einstieg in das Thema des Feedbackgesprächs zu ermöglichen, wird zunächst beschrieben, welche tiefer gehenden Ziele, ausser der reinen Wissensvermittlung, mit der Berufsausbildung verfolgt werden und wie diese allgemein aufgebaut ist. Im Anschluss wird erläutert, worin die Hauptfunktionen von Mitarbeitergesprächen liegen, zu denen unter anderem auch das Feedbackgespräch zu zählen ist. Darauf aufbauend findet eine Erklärung der Hauptfunktion "Feedback" statt, indem genauer auf Ihre spezifischen Merkmale eingegangen wird, die dann weiterführend differenziert werden. Mit Hilfe ausgewählter Grundregeln sollen Anhaltspunkte gegeben werden, wie ein gut vorbereitetes und durchgeführtes Feedbackgespräch ablaufen könnte. Hierbei wird vor allem auf die Perspektive des Ausbilders eingegangen, der die Gesprächsführung übernimmt und die Hauptverantwortung für das Gelingen des Gesprächs trägt.
Da es nicht möglich sein kann ein universell anwendbares Ablaufkonzept für jedes Feedbackgespräch zu entwerfen, muss der Ausbilder dementsprechend eine individuelle Anpassung der Gesprächsführung auf den jeweiligen Auszubildenden vornehmen. Diese personenzentrierte Feedbackgestaltung wird im weiteren Verlauf anhand der Theorie der Salutogenese von Antonovsky dargestellt und die möglichen positiven Auswirkungen eines guten Feedbackgesprächs auf den gesamten Ausbildungsprozess beschrieben. Zum Abschluss werden alle Aspekte zusammenfassend betrachtet, was ermöglichen soll, das Grundprinzip eines guten Berufsausbildungssystems zu umreissen und einen groben Orientierungsrahmen für Ausbilder zu liefern.
Da es nicht möglich sein kann ein universell anwendbares Ablaufkonzept für jedes Feedbackgespräch zu entwerfen, muss der Ausbilder dementsprechend eine individuelle Anpassung der Gesprächsführung auf den jeweiligen Auszubildenden vornehmen. Diese personenzentrierte Feedbackgestaltung wird im weiteren Verlauf anhand der Theorie der Salutogenese von Antonovsky dargestellt und die möglichen positiven Auswirkungen eines guten Feedbackgesprächs auf den gesamten Ausbildungsprozess beschrieben. Zum Abschluss werden alle Aspekte zusammenfassend betrachtet, was ermöglichen soll, das Grundprinzip eines guten Berufsausbildungssystems zu umreissen und einen groben Orientierungsrahmen für Ausbilder zu liefern.
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