Personalität und Lebensschutz bei Peter Singer Haben Neugeborene ein Recht auf Leben?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.02.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
161 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656124498
Warum? Die Konsequenz Singers ist, dass nicht nur Menschen als Personen angesehen werden können, sondern zumindest auch einige höher entwickelten Säugetiere. Hat ihr Hund Persönlichkeit mit einem Sinn für Vergangenes und die Zukunft? Wenn sie dem Zustimmen, so ist ihr Hund Person mit einem Lebensrecht.
Aber kann das ein Neugeborenes von sich auch behaupten? Was macht den Unterschied zwischen Abtreibung vor der Entbindung (Das Kind ist Behindert, niemand will es) und Abtreibung, sagen wir 24 Stunden nach Geburt (Das Kind wurde durch die Geburt schwerstbehindert, niemand will es)?
DIESE FRAGEN SIND "STARKER TOBAK!" Diese wissenschaftliche Arbeit(!) widmet sich dem Thema durch neutrale Analyse. Singers Argumente werden denen von Pöltner (Bioethiker) gegenübergestellt, der sehr wohl (behinderten) Neugeborenen ein Lebensrecht anerkennt. Dabei bekommt der Leser ein allgemeines Verständnis für die Argumentationslinien beider Autoren, die unabhängig voneinander betrachtet werden. Die Beantwortung der Fragestellung erfolgt im letzten Teil des Essays. Mit Pöltners Argumenten und eigenen Überlegungen wird deutlich, dass der Personenbezug für das Recht auf Lebensschutz kein Ausschlusskriterium für das Lebensrecht Neugeborener sein kann, egal ob sie jemand will oder nicht. Damit komme ich trotz der Nutzung von Singers Prämissen zu einer anderen Schlussfolgerung als Singer selbst.
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