Public History am Beispiel des historischen Romans "Der Augsburger Täufer" von Georg Brun
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
530 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656045250
Trotzdem sind historische Filme oder Romane mit Vorsicht zu geniessen. Zu schnell kann es passieren, dass sich ein historisches Faktum einfach nicht in die fiktive Handlung einfügen möchte und daher kurzerhand angeglichen wird. Auch ist der Konsument der Recherche des Autors oder Drehbuchautors völlig ausgeliefert und zunächst bleibt ihm keine Wahl, als das ihm Präsentierte für bare Münze zu nehmen und zu akzeptieren.
Die folgende Arbeit möchte sich an einem exemplarischen Beispiel eines historischen Romans mit der Fragestellung auseinandersetzen, wie dem herkömmlichen Leser Geschichte dargeboten werden kann. Ferner soll überprüft werden, ob die Wissensvermittlung, welche mit dem Lesen einhergeht, auf historisch korrekte Fakten gestützt werden kann und ob der Roman einem Realitätsbezug und -vergleich standzuhalten vermag.
Gegenstand der Untersuchung ist der Roman "Der Augsburger Täufer" von Georg Brun. Dieses Buch wurde als Fortsetzungsroman zu "Der Engel der Kurie" geschrieben und entstammt der Feder eines Mannes, der bereits für sein Werk "Das Vermächtnis der Juliane Hall" mit dem Bayerischen Förderpreis für Literatur ausgezeichnet worden ist.
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