Nachahmung als Motiv in Heinrich von Kleists 'Über das Marionettentheater' unter dem Blickwinkel seiner Kant-Krise von 1801
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.01.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
513 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668389120
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die konkreten Nennungen, die Gleichnisse, Vergleiche und Paradigma in "Über das Marionettentheater", die biblischen Bezüge, geschichtsphilosophischen und mathematischen Exkurse dienen nur zur Untermauerung der Position der die Parodie tragenden Antagonisten. Diese sind nicht nur "HvK" und "C" oder Erzähler und Tänzer, sondern darüber hinaus Elemente der Kantischen Philosophie und im Dialog diegetisch exerzierte Akteure. Sie finden in dem Erzählten in ihrem Wesen Erklärung und spiegeln sich selber in dem Gesprochenen.
Um mich dieser Herangehensweise zu nähern, werde ich im Weiteren zunächst die Kant-Krise Kleists aus der Sicht verschiedener Autoren darlegen. In dem darauffolgenden Kapitel werde ich die Rollen und Funktionen der beiden Gesprächspartner und ihren Bezug zueinander betrachten und mich im letzten Abschnitt dem Motiv der Nachahmung widmen.
Um mich dieser Herangehensweise zu nähern, werde ich im Weiteren zunächst die Kant-Krise Kleists aus der Sicht verschiedener Autoren darlegen. In dem darauffolgenden Kapitel werde ich die Rollen und Funktionen der beiden Gesprächspartner und ihren Bezug zueinander betrachten und mich im letzten Abschnitt dem Motiv der Nachahmung widmen.
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