Kooperation in nicht-kooperativen Spielen Vergleich der Kooperationsraten in Verlust- und Gewinnspielen am Beispiel einer Vignettenanalyse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.01.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
472 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638885744
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Kooperation in nicht-kooperativen Spielen, Sprache: Deutsch, Abstract: Treffen zwei Individuen in Entscheidungssituationen aufeinander, so versucht jedes Individuum seinen Nutzen zu maximieren, so würde es zumindest die Theorie rationalen Handelns behaupten.
Und dennoch lässt sich empirisch beobachten, dass Individuen teilen, miteinander kooperieren oder auch das Wohl anderer in ihre Entscheidungsfindung mit einfliessen lassen.
Diese Arbeit versucht zu erklären, wie es in kooperationsablehnenden Situationen dennoch zu Kooperation kommen kann, wie die theoretischen Vorgaben mit den empirischen Befunden verknüpft werden können und ob die Betrachtung von Verlustaufteilungen, anstatt von Gewinnaufteilungen, als Erklärung für die Diskrepanzen zwischen Theorie und Empirie herangezogen werden kann.
Zuletzt wird anhand eines im Jahr 2005 an der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) erhobenen faktoriellen Surveys (oder Vignettenanalyse) am Beispiel eines Ultimatumspiels untersucht, ob und inwieweit Kooperationsraten bei Verlust- und Gewinnaufteilung voneinander abweichen und welche Gr"unde daf"ur zu suchen sind.
Und dennoch lässt sich empirisch beobachten, dass Individuen teilen, miteinander kooperieren oder auch das Wohl anderer in ihre Entscheidungsfindung mit einfliessen lassen.
Diese Arbeit versucht zu erklären, wie es in kooperationsablehnenden Situationen dennoch zu Kooperation kommen kann, wie die theoretischen Vorgaben mit den empirischen Befunden verknüpft werden können und ob die Betrachtung von Verlustaufteilungen, anstatt von Gewinnaufteilungen, als Erklärung für die Diskrepanzen zwischen Theorie und Empirie herangezogen werden kann.
Zuletzt wird anhand eines im Jahr 2005 an der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) erhobenen faktoriellen Surveys (oder Vignettenanalyse) am Beispiel eines Ultimatumspiels untersucht, ob und inwieweit Kooperationsraten bei Verlust- und Gewinnaufteilung voneinander abweichen und welche Gr"unde daf"ur zu suchen sind.
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