Second Life - Perspektiven und Geschäftsmodelle im virtuellen Wirtschaftsraum Second Life
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
91 (Printausgabe)
Dateigröße
1794 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638013086
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,1, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Menschen, die erstmals von Second Life als virtueller Parallelwelt hören, empfinden Unglauben, Faszination und Mystik. Ein zweites Leben? Die Verheissung. Ein zweites Leben in einer virtuellen Welt? Second Life - klingt das nicht nach biblischer Erfüllung der Unsterblichkeit?
Viele Unternehmen folgen den Innovatoren und eröffnen Niederlassungen. Unternehmen der ersten Stunde versprechen sich durch eine Präsenz mediale Aufmerksamkeit und bekommen sie auch. Sie nutzen Second Life als eine weitere Präsentationsmöglichkeit und wollen sich damit ein junges, innovatives und kreatives Image geben.
Derzeit zählt: Dabei sein ist alles. Die Erwartungen, aber auch die Angst Trends zu verpassen sind riesig. Was sich aus einer Präsenz im Laufe der Zeit ergeben kann, ist für die meisten Unternehmen zweitrangig. Der Experimentiergedanke überwiegt. Beispiele dafür sind die Firmen Quelle mit dem Erfinderland, BMW oder Adidas.
Dabei ist noch gar nicht geklärt, ob Second Life überhaupt eine Zukunft hat und lanfristig für Firmenaktivitäten geeignet ist. Zu unterschiedlich sind die Zahlen zu den Nutzern. Von angemeldeten 7,5 Mio. Nutzern Ende Juni 2007 sollen tatsächlich nur maximal 10 Prozent regelmässig auf der Plattform sein.
Dazu kommen Probleme mit der Rechtsicherheit der Investitionen, dem geistigen Eigentum und bei Vertragsverhältnissen. Wie viele Menschen tatsächlich Second Life nutzen können wird massgeblich bestimmt durch die Ausstattung mit leistungsfähigen Computern und Internetzugang mit Breitbandverbindung. Ausserdem stellt sich die Frage, ob der Kunde Offerten in einer Umgebung akzeptiert, die so völlig verschieden zu seiner gewohnten ist.
Aber selbst wenn sich Second Life für Firmenaktivitäten eignet: Welche Möglichkeiten bietet Second Life etablierten Unternehmen? Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf Second Life aufbauen wollen? Wie kann es rentabel gestaltet werden? Gibt es spezifische Eigenheiten des Web 2.0 oder vitueller Welten, die auf bestimmte Geschäftsmodelle förderlich wirken? Des Weiteren ist interessant, wie die Entwicklung der nächsten Jahre verlaufen wird.
Dies führt zur Frage dieser Diplomarbeit: Ist die Plattform für die Ansiedlung von Firmenaktivitäten generell geeignet? Welche Geschäftsmodelle sind in virtuellen Welten wie Second Life vertreten und welche sind unter Berücksichtigung von Alleinstellungsmerkmalen der Plattform besonders aussichtsreich?
Viele Unternehmen folgen den Innovatoren und eröffnen Niederlassungen. Unternehmen der ersten Stunde versprechen sich durch eine Präsenz mediale Aufmerksamkeit und bekommen sie auch. Sie nutzen Second Life als eine weitere Präsentationsmöglichkeit und wollen sich damit ein junges, innovatives und kreatives Image geben.
Derzeit zählt: Dabei sein ist alles. Die Erwartungen, aber auch die Angst Trends zu verpassen sind riesig. Was sich aus einer Präsenz im Laufe der Zeit ergeben kann, ist für die meisten Unternehmen zweitrangig. Der Experimentiergedanke überwiegt. Beispiele dafür sind die Firmen Quelle mit dem Erfinderland, BMW oder Adidas.
Dabei ist noch gar nicht geklärt, ob Second Life überhaupt eine Zukunft hat und lanfristig für Firmenaktivitäten geeignet ist. Zu unterschiedlich sind die Zahlen zu den Nutzern. Von angemeldeten 7,5 Mio. Nutzern Ende Juni 2007 sollen tatsächlich nur maximal 10 Prozent regelmässig auf der Plattform sein.
Dazu kommen Probleme mit der Rechtsicherheit der Investitionen, dem geistigen Eigentum und bei Vertragsverhältnissen. Wie viele Menschen tatsächlich Second Life nutzen können wird massgeblich bestimmt durch die Ausstattung mit leistungsfähigen Computern und Internetzugang mit Breitbandverbindung. Ausserdem stellt sich die Frage, ob der Kunde Offerten in einer Umgebung akzeptiert, die so völlig verschieden zu seiner gewohnten ist.
Aber selbst wenn sich Second Life für Firmenaktivitäten eignet: Welche Möglichkeiten bietet Second Life etablierten Unternehmen? Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf Second Life aufbauen wollen? Wie kann es rentabel gestaltet werden? Gibt es spezifische Eigenheiten des Web 2.0 oder vitueller Welten, die auf bestimmte Geschäftsmodelle förderlich wirken? Des Weiteren ist interessant, wie die Entwicklung der nächsten Jahre verlaufen wird.
Dies führt zur Frage dieser Diplomarbeit: Ist die Plattform für die Ansiedlung von Firmenaktivitäten generell geeignet? Welche Geschäftsmodelle sind in virtuellen Welten wie Second Life vertreten und welche sind unter Berücksichtigung von Alleinstellungsmerkmalen der Plattform besonders aussichtsreich?
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