Der Begriff der Vorstellung in Arthur Schopenhauers Werk Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.04.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
131 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638181877
In der Hoffnung diesen Satz nicht nur vernommen, sondern auch verstanden zu haben, möchte ich in vorliegender Hausarbeit versuchen, den Begriff der Vorstellung bei Arthur Schopenhauer näher darzulegen, wobei ich mich hauptsächlich auf Schopenhauers, erstmals im Jahre 1813 erschienene Dissertationsschrift "Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde" (in den Fussnoten von mir mit "Satz vom Grund" abgekürzt) stützen werde, welche in Schopenhauers eigenen Worten "...nachmals der Unterbau (seines) ganzen Systems geworden (ist) ", und ohne dessen Bekanntschaft, so Schopenhauer in seinem Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung", das eigentliche Verständnis seiner Philosophie ganz und gar nicht möglich sei.
Ausgehend von einigen grundlegenden Erläuterungen zur Philosophie Schopenhauers, speziell das menschliche Erkenntnisvermögen betreffend, werden im Anschluss daran die vier von Schopenhauer unterschiedenen Klassen von Vorstellungen näher ausgeführt, um schliesslich im Schlussteil nochmals einen zusammenfassenden Überblick über Schopenhauers "Welt der Vorstellungen" zu geben.
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