Der Antikebezug des 'Arte nuevo de hacer comedias en este tiempo' von Lope de Vega
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.02.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
487 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638472487
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,7, Universität Leipzig (Hispanistik), Veranstaltung: Das spanische Drama im Siglo de Oro, Sprache: Deutsch, Abstract: Es mag unbestritten sein, dass Lope de Vega der wohl erfolgreichste spanische Theaterdichter seiner Zeit war. Durch "kleine Abänderungen" der klassischen Form des Dramas ist es ihm gelungen, das spanische Publikum für das Theater zu begeistern und das Drama zur dominanten Gattung im Siglo de Oro zu etablieren. In seiner Poetik, dem "Arte nuevo de hacer comedias en este tiempo" (1609) - auch als einer "der am häufigsten missverstandenen Texte der spanischen Literatur" bezeichnet - nimmt Lope Stellung zu seiner "comedia nueva".
In meiner Hausarbeit werde ich mich diesen "kleinen Abwandlungen" Lope de Vegas in seinem " Arte nuevo" widmen und diesen hinsichtlich seines Antikebezuges untersuchen.
Als antike Gattungslehre soll dafür die "Poetik" des Aristoteles (ca. 335 v. Chr.) herangezogen werden.
Für diese Betrachtung habe ich folgende Vorgehensweise gewählt:
Zunächst einmal werde ich auf Allgemeines zu sprechen kommen, d.h. ich werde auf Lope de Vega selbst eingehen. Danach soll die Theorie vorgestellt werden, d.h. ich widme mich dem "Arte nuevo" hinsichtlich seines Antikebezuges. Schliesslich soll die Praxis betrachtet werden, d.h. ich werde die Kernpunkte des "Arte nuevo" noch einmal herausfiltern und am Drama des "Peribañez y el Comendador de Ocaña" von Lope de Vega veranschaulichen.
In meiner Hausarbeit werde ich mich diesen "kleinen Abwandlungen" Lope de Vegas in seinem " Arte nuevo" widmen und diesen hinsichtlich seines Antikebezuges untersuchen.
Als antike Gattungslehre soll dafür die "Poetik" des Aristoteles (ca. 335 v. Chr.) herangezogen werden.
Für diese Betrachtung habe ich folgende Vorgehensweise gewählt:
Zunächst einmal werde ich auf Allgemeines zu sprechen kommen, d.h. ich werde auf Lope de Vega selbst eingehen. Danach soll die Theorie vorgestellt werden, d.h. ich widme mich dem "Arte nuevo" hinsichtlich seines Antikebezuges. Schliesslich soll die Praxis betrachtet werden, d.h. ich werde die Kernpunkte des "Arte nuevo" noch einmal herausfiltern und am Drama des "Peribañez y el Comendador de Ocaña" von Lope de Vega veranschaulichen.
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