Friedrich Barbarossa und der Konstanzer Vertrag vom 23. März 1153
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.04.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
464 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638186728
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: drei, Universität Hamburg (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Fragestellung, welche Absichten und Hintergründe Friedrich Barbarossa bewegten den Konstanzer Vertrag mit Papst Eugen III. einzugehen, teilen wir die Hausarbeit in zwei Teile.
In der ersten, einleitenden Abhandlung werden wir die Königswahl genauer beleuchten. Dieses ist wichtig um Friedrichs I. Persönlichkeit darzustellen und die grosse Meinungsvielfalt über den Staufer und sein Handeln. Weiterhin gehen wir auf seine Kirchenpolitik ein und stellen damit einen direkten Bezug zum Konstanzer Vertrag her.
Im Hauptteil der Arbeit beschäftigen wir uns mit den Inhalten des Konstanzer Vertrages, deren Darstellung und Wertung. Hierbei nehmen wir direkten Bezug auf Helmut Hiller: "Friedrich Barbarossa - Kaiser - Ritter- Held", Wolfgang Georgi: "Friedrich Barbarossa und die ausgewählten Mächte - Studien zur Aussenpolitik 1159-1180" und Hermann Heimpel: "Die Wende der staufischen Zeit".
In der ersten, einleitenden Abhandlung werden wir die Königswahl genauer beleuchten. Dieses ist wichtig um Friedrichs I. Persönlichkeit darzustellen und die grosse Meinungsvielfalt über den Staufer und sein Handeln. Weiterhin gehen wir auf seine Kirchenpolitik ein und stellen damit einen direkten Bezug zum Konstanzer Vertrag her.
Im Hauptteil der Arbeit beschäftigen wir uns mit den Inhalten des Konstanzer Vertrages, deren Darstellung und Wertung. Hierbei nehmen wir direkten Bezug auf Helmut Hiller: "Friedrich Barbarossa - Kaiser - Ritter- Held", Wolfgang Georgi: "Friedrich Barbarossa und die ausgewählten Mächte - Studien zur Aussenpolitik 1159-1180" und Hermann Heimpel: "Die Wende der staufischen Zeit".
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