Erlebnisorientiertes Lernen in Schule und Erwachsenenbildung mit besonderer Berücksichtigung der Waldpädagogik
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.06.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
3501 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638196451
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: Sehr gut, Pädagogisches Institut des Bundes in Wien (Technisches Gewerbe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen erlebnisorientierten Unterrichts, seinen Intentionen und der Sicherung der Lerninhalte.
Das erste Kapitel behandelt die Frage der Definition, gelangt allerdings zu keiner schlüssigen Antwort, nicht zuletzt, weil vor allem in der akademischen Szene
darüber eine ziemliche Uneinigkeit herrscht. Aber dieses Kapitel kommt jedoch der Vorstellung, was Erlebnispädagogik sein soll, nahe.
Unterrichtsformen bedürfen einer nachvollziehbaren Methode. Im Falle der Erlebnispädagogik sind die Methoden meist ausserhalb des schulischen Bereiches
oder ausserhalb eines Firmenbereiches angesiedelt ("Outdoor").
Mit der Sicherung eines möglichen Lernerfolges, bzw. welche Methoden dazu geeignet sind, befasst sich ein weiteres Kapitel. Die Kenntnisse dieser Grundlagen
sind insofern von Bedeutung, da erst am gelungenen Transfer ("Verhaltensänderung") der Erfolg einer erlebnispädagogischen Massnahme sichtbar wird.
Der Sicherheit der Teilnehmer ist grösste Priorität beizumessen. Das Kapitel behandelt die Sicherheitsstandards bei erlebnispädagogischen Aktivitäten sowie die Ausbildung der Erlebnispädagogen und die Mindestanforderungen, über die ein "Prozessbegleiter" verfügen muss.
Die Waldpädagogik ist eine spezielle Lernform der Erlebnispädagogik und beschäftigt sich mit der spielerischen Vermittlung des Erfahrungsraumes Natur
und Wald. Die Waldpädagogik beleuchtet Vernetzungen und Zusammenhänge von Lebensraum, wirtschaftlichen Interessen und Naturschutz.
Das erste Kapitel behandelt die Frage der Definition, gelangt allerdings zu keiner schlüssigen Antwort, nicht zuletzt, weil vor allem in der akademischen Szene
darüber eine ziemliche Uneinigkeit herrscht. Aber dieses Kapitel kommt jedoch der Vorstellung, was Erlebnispädagogik sein soll, nahe.
Unterrichtsformen bedürfen einer nachvollziehbaren Methode. Im Falle der Erlebnispädagogik sind die Methoden meist ausserhalb des schulischen Bereiches
oder ausserhalb eines Firmenbereiches angesiedelt ("Outdoor").
Mit der Sicherung eines möglichen Lernerfolges, bzw. welche Methoden dazu geeignet sind, befasst sich ein weiteres Kapitel. Die Kenntnisse dieser Grundlagen
sind insofern von Bedeutung, da erst am gelungenen Transfer ("Verhaltensänderung") der Erfolg einer erlebnispädagogischen Massnahme sichtbar wird.
Der Sicherheit der Teilnehmer ist grösste Priorität beizumessen. Das Kapitel behandelt die Sicherheitsstandards bei erlebnispädagogischen Aktivitäten sowie die Ausbildung der Erlebnispädagogen und die Mindestanforderungen, über die ein "Prozessbegleiter" verfügen muss.
Die Waldpädagogik ist eine spezielle Lernform der Erlebnispädagogik und beschäftigt sich mit der spielerischen Vermittlung des Erfahrungsraumes Natur
und Wald. Die Waldpädagogik beleuchtet Vernetzungen und Zusammenhänge von Lebensraum, wirtschaftlichen Interessen und Naturschutz.
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