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Produktbild: Metrofolklore

Metrofolklore Roman

4

Fr. 15.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.09.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

207 (Printausgabe)

Dateigröße

3136 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108934

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.09.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

207 (Printausgabe)

Dateigröße

3136 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108934

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  • Bewertung

    5/5

    15.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kluger Roman

    Anfangs ungewöhnlich und das macht einen neugierig. Wunderschöne Beschreibungen und nicht die stets zu erwartende Handlung. Zum Schluss ist man etwas traurig, dass der Roman schon zu Ende. Eine Fortsetzung der Geschichte wäre wünschenswert.

  • Bewertung

    5/5

    29.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rauschmittelversiertes Sex-tagträumendes...

    Rauschmittelversiertes Sex-tagträumendes Ich erzählt atemlos mit scharfen Wortgeschossen von lesbischen Grabungsarbeiten. Abgeklärt clever derb #nonhipster #berlindrink. Lecker.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    4/5

    20.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drogen, Alk und Ziervögeln oder was wirklich zählt im Leben

    „Es ist hart, lesbisch zu sein, wenn die Weiber um einen herum aussehen wie Walküren mit stark erhöhten Cholesterinwerten.“, aber nicht nur dann, auch wenn man unglücklich verliebt ist, so wie die Protagonistin hier. Mit der On/Off Freundin Anika läuft es schon länger nicht mehr so und deren Kinderwunsch macht die Sache nicht einfacher, was man aber ja mit ab und an „ziervögeln“ in der Toilette einer der „Abfuck Bars“ oder der nötigen Dosis an Drogen und Alkohol gut verdrängen kann. Das hauptsächliche Problem, das am Zufriedenheitsfaktor ganz mächtig schraubt, ist, dass sie unsterblich in Helene verknallt ist. Doch die bildschöne Frau schläft sich bisher lieber mit Professor Frederik Baumann hoch, als herunter zu ihr. Ob sie ihr Herz trotzdem gewinnen kann? Die Protagonistin erzählt aus der Ich-Perspektive und lässt den Leser so ein Stück weit an ihrem Leben teilnehmen. Universitätsbesuche mit heimlichem Anschmachten von Helene oder Kantinen-Essen a la „I´m looking for horse“, sind hier ebenfalls mit dabei, wie nur gedoptet zu ertragendes WG-Leben, oder Versumpfen in irgendwelchen Abfuck Bars samt dazugehörigen Alkohol Exzessen. Aber neben Kinderzimmer-Shopping, Suche nach den perfekten Kindsvater und Überdenken der Beziehung zu Anika, geht es auch um das Austüfteln einer perfekten Eroberungsstrategie für die schöne Helene. Der Sprachstil liest sich locker, leicht und ich bin fast durch die Geschichte geflogen. Allerdings musste ich mich schon zuerst an die für mich teilweise sehr derbe Sprache gewöhnen. Da hätte es mir ein bisschen weniger auch getan, ebenso wie von den Drogencocktails und den übermäßigen Saufgelagen. Gut haben mir die originellen und treffenden Vergleiche gefallen, wie „Die eine hatte den Teint einer Quarktasche und an schlechten Tagen diese nikotinfarbigen Tränensäcke, die nach Cholera aussehen.“. Selbstgeflochtene Sandalen werden da auch schon mal mit den Worten „Eine abenteuerliche Konstruktion aus Kork, Sisal und Leinen, die man nur trägt, wenn man keinen Partner sucht“, beschrieben. Ich konnte durchaus viel schmunzeln und lachen, dafür sorgen zahlreiche spitze Kommentare. Eines meiner Highlights ist sicher „Das Büffet scheint einen Bildungsauftrag zu verfolgen, denn jedes Gericht ist mit einem Schild versehen, das einem den Fraß erklärt. Eine eingängige Analyse macht klar, wie hinterher die Fürze riechen.“ Die Protagonistin nach eigener Aussage „Problemlesbe“, wird finanziell von ihrer Mutter großzügig unterstützt, was sicher auch ein Grund dafür ist, warum sie behaupten kann. „Es läuft in der Regel alles glatt, weil ich die Dinge nicht zu ernst nehme. Das bringt mir den Vorteil einer Existenz mit Zufriedenheitsfaktor.“ Wenig Gedanken um andere machen, das trifft es wohl ganz gut, was sie mir nicht außerordentlich sympathisch gemacht hat. Super gut hat mir Romy, Helenes Freundin, gefallen. Die absolut liebenswürdige Frau mit der Rubensfigur, hat mir aber auch ganz oft leidgetan, weil sie scheinbar nur Mittel zum Zweck ist, um an Helene ran zu kommen. Bei der sympathischen Anika habe ich mich oft gefragt, wie sie es wohl so lange mit der Protagonistin ausgehalten hat. Gut gefallen haben mir auch die WG Mitbewohner Julie, die sich vermutlich in den Falschen verguckt hat, und der schwule Julek, der mit neuem Liebhaber auf Wolke Sieben schwebt. Klasse fand ich bei dem, dass er mit Hündchen Salome ankommt, das nicht nur mit ganz besonderen Ernährungsvorlieben für ganz viel Spaß gesorgt hat. Alles in allem kurzweilige Unterhaltung, die mit spitzer Zunge und derben Worten einen Lebensausschnitt einer Drogen und Alkohol nicht abgeneigten Problemlesbe beschreibt. Da dies nicht ganz so meine Welt ist noch vier Sterne, für den spitz treffenden Schreibstil, der sich zwischen den derben Worten versteckt und sicher viel Potential für gute Romane bietet.

  • Bewertung

    1/5

    20.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige Unterhaltung, die...

    Kurzweilige Unterhaltung, die durchaus Spaß macht, aber auch sehr flach ist.

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