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Produktbild: Geheimnis in Rot

Geheimnis in Rot Kriminalroman

39

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.10.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

4636 KB

Auflage

3. Auflage 2017

Originaltitel

The Santa Claus Murder

Übersetzt von

Barbara Heller

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108842

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.10.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

4636 KB

Auflage

3. Auflage 2017

Originaltitel

The Santa Claus Murder

Übersetzt von

Barbara Heller

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108842

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  • Bewertung

    5/5

    01.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine wunderbare Wiederentdeckung

    Ach, das war mal richtig schön, ein Krimi nach meinem Geschmack. Erstmals in den 30er Jahren erschienen, ist er nun neu aufgelegt worden. Mit einem besonders schönen Cover, wie ich finde. Als sich die ganze Familie zu Weihnachten auf dem Landsitz der Melburys einfindet, ist vielen im Vorfeld klar: Das kann nicht gut gehen. Allen voran Tante Mildred, die es "ja schon immer geahnt" hat, dass diese Familienfeste keine gute Idee sind. Und so kommt es wie es kommen muss: Sir Osmond Melbury, Familienoberhaupt mit beträchtlichem Vermögen, wird kurz nach der Bescherung ermordet in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Alles deutet auf den als Weihnachtsmann verkleideten Hausgast hin, nur hat der (als einziger) kein Motiv, den Patriarchen umzubringen. Beim Rest der Angehörigen sieht es schon ganz anders aus, denn es gab einiges zu erben und ein Gerücht, wonach der Alte sein Testament ändern wollte, stand im Raum. Da hatten einige Familienmitglieder doch ziemlich viel zu verlieren und andere wiederum zu gewinnen. All dies, und die Tatsache, dass er ein Freund der Familie ist, machen es dem Inspektor nicht leicht, hier unvoreingenommen zu ermitteln und die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Ein wunderbares Kammerspiel, bei dem jeder mal im Fokus der polizeilichen Ermittlungen landet und ich bis zum Schluss gerätselt habe, wer denn nun der Mörder ist. Das war ein riesen Spaß!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    24.01.2018

    eBook (ePUB 3)

    Es weihnachtet sehr. Im Hause Melbury mit einem Mord.

    Meine Meinung Bei diesem Weihnachtskrimi darf man keine große Action erwarten. Vielmehr finden sehr viele Dialoge statt. Spannung ist eher nicht gegeben. Aber das hat mich nicht gestört. Das Familienfest hat seine ganz eigene Atmosphäre. Sir Osmond ist ein strenger Charakter, der über alles und jeden gut informiert sein will. Sir Osmonds Schwester Mildred hält es für keine gute Idee, im Hause Melbury Weihnachten zu feiern. Seit Sir Osmonds Frau nicht mehr lebt, hat sie das Zepter übernommen. Ihre Befürchtung, die Feier könnte in einem Fiasko enden, hat sich mehr als bestätigt. Sir Osmond wird mit einer Kugel im Kopf in seinem Arbeitszimmer entdeckt. Denkt man nun, jeder wäre traurig, so merkt man ganz schnell, dass jedes seiner Kinder nur an das Erbe denkt. Ich habe sehr viel gegrübelt, wer für den Mord verantwortlich sein könnte. Wenn die Geschichte auch in ruhigen Bahnen verläuft, so hat sie doch zum miträtseln animiert. War es die Sekretärin Miss Portisham, die bei Osmonds Kindern Argwohn geweckt hat? Verhielt sich nicht Tante Mildred etwas zu unberührt? Es war doch schließlich ihr Bruder, der erschossen wurde. Für Colonel Halstock beginnt eine Suche, die wie eine Nadel im Heuhaufen anmutet. Jeder hält die Wahrheit zurück. Nach und nach rückt einer nach dem anderen mit der Wahrheit raus. Doch ... ist es wirklich die Wahrheit? Vor allem, was hat es mit dem zweiten Nikolauskostüm auf sich? Die Charaktere in der Geschichte passen sehr gut in diesen Krimi-Klassiker. Die verschiedenen Kapitel werden jeweils aus der Sicht eines anderen Familienmitglieds erzählt. So lernt man jede einzelne Person besser kennen. Überlegt, wer wer ein Motiv haben könnte. Nach dem Mord wird überwiegend aus der Sicht von Colonel Halstock erzählt. Ich fand es köstlich, wie einer den anderen mit Andeutungen bei Halstock anschwärzen wollte. Immer mit den Hinweis, niemanden verdächtigen zu wollen. Mein Fazit Es weihnachtet sehr. Im Hause Melbury mit einem Mord. Mir hat dieser Klassiker sehr gut gefallen. Er kommt ohne großes Blutvergießen aus. Intelligente Dialoge animieren zum Miträtseln. Der häufige Perspektivenwechsel gelang der Autorin mühelos. Der Schreibstil spiegelt das Jahr 1936 wider. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt. Dieser Krimi ist eine Einladung zum Mitsuchen! Ich kann mir "Geheimnis in Rot" sehr gut als Theaterstück vorstellen. Von mir eine Empfehlung an alle, die gerne Krimi-Klassiker lesen.

  • Aglaya

    aus Luzern

    3/5

    29.12.2017

    eBook (ePUB 3)

    Eher langatmig und mit wenig Schwung

    Weihnachten 1935, Gut Flaxmere in der Nähe von Bristol, England. Der bei seiner Familie nicht besonders beliebte Sir Osmond wird ermordet in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Fast jeder der Anwesenden scheint ein Motiv für die Tat zu haben, doch wer war es wirklich? Die Geschichte wird aus wechselnder Ich-Perspektive in einem rückblickenden, tagbuchartigen Stil erzählt. Den grössten Teil übernimmt dabei der ermittelnde Polizist Colonel Halstock, während Anfang und Ende des Buchs aus der Sicht von verschiedenen Familienmitgliedern geschildert werden. Tiefe Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren erhält der Leser leider nicht, sie blieben zumindest für mich blosse Namen. Die Handlung entwickelt sich nur langsam, erst nach rund einem Drittel des Buches geschieht der Mord, davor lässt die Autorin Mavis Doriel Hay ihre Figuren über ihre Familiengeschichte erzählen. Auch nach dem Mord bleibt das Erzähltempo geruhsam. Wer atemlose Spannung sucht, ist hier fehl am Platz. Bei "Geheimnis in rot" geht es mehr um das schrittweise Ermitteln auf der Suche nach dem Täter. Obschon ich mir diese Erzählweise schon von Agatha Christie gewohnt bin, erschien sie mir hier doch noch etwas langatmiger, stellenweise sogar zäh. Weder die Suche nach dem Mörder noch die Figuren konnten mich so wirklich mitreissen. Auch die Auflösung erschien mir ziemlich aus dem Hut gezaubert, auch wenn sie rückblickend logisch ist. Am Schreibstil der Autorin Mavis Doriel Hay ist klar erkennbar, dass das Buch nicht nur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielt, sondern auch dann geschrieben wurde. Sexismus und Standesdünkel (der Chauffeur kann doch nicht mit den einfachen Bediensteten zusammen essen; die Arbeiterklasse wird nie die Probleme der gehobenen Gesellschaft verstehen) triefen aus den Seiten, ohne dass dies jemanden zu stören scheint. Daher sollte man beim Lesen nie aus den Augen verlieren, dass das Buch auch nur ein Werk seiner Zeit ist und auch so betrachtet werden soll. Blut fliesst nur sehr wenig, der Krimi eignet sich daher auch für sensible Leser. Mein Fazit Eher langatmig und mit wenig Schwung.

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    20.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein herrlich weihnachtlicher Krimi für zwischendurch

    Auf Weihnachten in Flaxmere hat sich außer den Kindern wohl keiner gefreut. So schön das Fest der Liebe auch sein könnte, will nicht wirklich Stimmung aufkommen, was vor allem am herrschsüchtigen und peniblen Sir Osmond Melbury liegt, welcher als Oberhaupt der Familie die Strippen zieht und sich dabei auch nicht ins Wort reden lässt. Nichtsdestotrotz arrangierte er für seine Enkel einen Weihnachtsmann, damit diese die Freude am Fest nicht verlieren. Doch so sehr er auch alles plante, eines berechnete er wohl nicht, nämlich das er erschossen wird. Auftritt für Colonel Halstock, welcher sich als leitender Ermittler dem Fall annimmt. Doch er hat es nicht leicht, denn nicht nur der Hausherr machte es den Personen schwer, sondern auch seine Familie, welche sich aufgrund ihres Standes zum größten Teil für etwas Besseres hielt und schon das bloße Abnehmen von Fingerabdrücken als Beleidigung und Kränkung sahen. Hier half nur gutes Zureden und Fingerspitzengefühl, obwohl auch dies nicht wirklich half weiter voranzukommen. Warum? Weil jeder lügte, Geschehnisse verheimlichte oder belastendendes Material loswerden wollte. Dazu kamen verzogene Kinder, welche bei der kleinsten Abweichung ihres eigenen Willens schrien und weinten. Ja, hier lernte man Charaktereigenschaften regelrecht zu hassen. Zum Glück aber nur die Eigenschaften, denn viele der Charaktere fand ich unglaublich sympathisch, da sie sich z.B. ihren Vater widersetzten und ihr eigenes Leben aufbauten oder gar Einbußen hinnahmen, um dem Haus zu entkommen. Der Wunsch nach Wohlstand und Bequemlichkeit schwang trotzdem oftmals mit und sorgte dafür, dass ich hin und wieder die Augen verdrehte, aber es passte einfach in diese Zeit. Noch interessanter als die Charaktere, war aber der Fall selbst, da der Täter oder Täterin noch im Haus sein mussten und nun eine eifrige Suche nach Hinweisen und Indizien folgte. Dies fand ich unglaublich spannend, zumal man vorne und hinten einen Grundriss vom Erdgeschoss des Hauses hatte, mit dem man die Ermittlungswege verfolgen konnte. Ich nutzte dies tatsächlich hin und wieder, denn so manche Aussage verwirrte mich dann doch, besonders wenn es zu einer Anreihung von besuchten Räumen kam. Das Highlight war natürlich die Auflösung des Falles, welches mich dann doch etwas überraschte, denn bis zum Ende spielte das Buch regelrecht mit einem und wankte von einem Verdächtigen zum Nächsten. Vermutungen hatte ich somit viele, doch am Ende lag ich leider falsch. Das machte jedoch nichts, denn ich genoss den stimmungsvollen Ausflug in die 20er Jahre und erfreute mich an kleinen Details, welche es in diesem Buch zuhauf gab. Fazit: Weihnachtlich, stimmungsvoll, aber eben auch tödlich, fasst den Inhalt des Buches wirklich sehr gut zusammen. Dazu durften natürlich ein paar Geheimnisse und Vertuschungen nicht fehlen, welche es den armen Colonel Halstock nicht gerade leicht, aber eben auch nicht unmöglich machten den Fall zu lösen.

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein etwas anderes Weihnachten...

    Der Roman "Geheimnis in Rot" von Mavis Doriel Hay hat mir sehr gut gefallen. Es geht darum um die Familie Melbury, deren Familienoberhaupt, Sir Osmond Melbury an Weihnachten erschossen in seinem Arbeitszimmer aufgefunden wird. Was folgt ist eine nicht ganz unkomplizierte Suche nach dem Täter, der sich aller Wahrscheinlichkeit nacht unter den anwesenden Verwandten befindet. Die ersten Kapitel sind Zusammenfassungen der Tage vor Weihnachten einiger Kinder bzw. Angestellten bzw. Schwiegersöhne in spe des Opfers. Dies hat mich anfangs etwas verwirrt, weil ziemlich schnell sehr viele Protagonisten vorgestellt wurden. Es dauert aber nicht lange, bis man sich bei den verschiedenen Namen auskennt und weiß, wer Kind, Schwiegersohn/-tochter oder Angestellter ist. Im Laufe des Buches wird dann aus der Sicht des Colonel Halstock, dem ermittelnden Beamten, erzählt. Mit hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Die perfekte Lektüre für einen Nachmittag, die - wie auf der Rückseite sehr treffend beschrieben - von den eigenen Familiendramen an Weihnachten ablenkt.

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    Karim Raouf

    Orell Füssli Basel

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    4/5

    13.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle Miss Marple-Fans

    Rechtzeitig zur Weihnacht wieder erhältlich! Ursprünglich 1936 erschienen, erzählt dieses schmale Büchlein die Geschichte der Familie Melbury, die sich zum Weihnachtsfest auf dem weitläufigen Anwesen trifft, um sich, wie es so üblich ist, wenn sich Familien zu Festivitäten treffen, gehörig auf die Nerven zu gehen und um allerlei Unfreundlichkeiten auszutauschen. Mitten im weihnächtlichen Hasskonzert wird der Patriarch der Familie, Sir Osmond Melbury, tot mit einer Kugel im Kopf aufgefunden. Die Trauer dauert nur einen Wimpernschlag, denn schliesslich will das Erbe so bald wie möglich besprochen und verteilt sein. Und wie sichs für einen Krimi aus dieser Zeit gehört: schlichtweg ALLE kommen für die Bluttat in Frage. Am Kamin mit einem guten Drink neben sich, lehnen sie sich zurück und geniessen diesen kleinen, aber feinen Krimi. Wohl bekomms!

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