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Die IT-Intrige Rückflug nach 29 Stunden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19/12/2.1 cm

Gewicht

321 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-0167-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19/12/2.1 cm

Gewicht

321 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-0167-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    08.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine interessante Idee, doch die Geschichte wird erst nach der Hälfte etwas spannend.

    Der Roman erzählt mit Rückblenden das Leben von Hannes Macke. Wer als IT-Berater sein Lebensunterhalt verdient, wird diesen Typus kennen. Begnadeter Entwickler, kann fast jede Anforderung umsetzen, nur nicht so, wie die Vorgaben waren, sondern viel umfangreicher als der Kunde und Berater es wollen. So jemanden unter Kontrolle zu halten, erfordert sehr viel Kraft. Leider verliert sich der Autor in Kleinigkeiten, was der Handlung alle Spannung nimmt. Erst ab der Hälfte des Buches wird die Handlung interessanter. Da ist diese geheimnisvolle Brasilianerin, in die sich Hannes nach seiner gescheiterten Ehe verliebt. Das ist sein Kampf um seine Software. Doch dann wird Hannes plötzlich aus Brasilien zurückbeordert. Sein Chef fordert in nach einer Rückkehr auf, selbst zu kündigen, andernfalls würde er wegen Softwarediebstahl angeklagt. Völlig auf sich allein gestellt und in der „normalen“ Welt sich nicht wirklich auskennend, versucht er das Rätsel der Intrige, deren Opfer er geworden ist, zu lösen. Der Spannungsbogen des Buches nimmt sehr langsam zu und zu Beginn ist der Schreibstil durch viele unnötige Details recht langatmig. Inhaltlich ist die Geschichte interessant, doch es fehlt für mich eindeutig ein höherer Spannungsbogen, der das Lesen interessanter macht. Wer sich in der IT-Branche auskennt, wird sich in dem Buch wiederfinden; doch wer möchte schon an die Ungereimtheiten erinnert werden, die ihm so wie so täglich auf der Arbeit begegnen? Ich halte das Buch daher nur für sehr bedingt empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    26.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    nur für kenner aus der it branche

    erstmal möchte ich sagen , bevor jemand das buch liest sollte man wissen es ist jetzt kein krimi oder thriller. auch wären einige vorkenntnisse aus der it branche vom nutzen. es ist nicht gerade leichte kost. das gehirn wird schon etwas gefordert. schon alleine zwecks der ganzen fachbegriffe und deren abkürzungen. auch mir fiel es anfangs schwer mich reinzufinden. aber nach ein paar seiten ging es. ich würde das buch trotzdem nur denen empfehlen wo sich auf diesem gebiet etwas auskennen bzw. denen wo es nicht stört das viele fachbegriffe im buch enthalten sind. allen anderen würde ich raten die finger davon zu lassen , weil sie es ansonsten nur in der luft zerreissen würden.

  • Bewertung

    aus Landsberg

    4/5

    14.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    "Enfant terrible"

    Der Protagonist Hannes Macke arbeitet als Softwareentwickler... er ist ein Workaholiker durch und durch, d. h. er arbeitet noch, wenn andere schon längst Feierabend machen... Hannes wird wegen seiner Fähigkeiten von den Kollegen "gedultet", ist aber nicht sonderlich bei ihnen beliebt. Außerdem ist Hannes ein "Zyniker"! Man merkt ihn manchmal seine "Bitterkeit" an, die aber mit Humor gemischt ist, und immer auf einer intelligenten Ebene erzählt. Die Geschichte beginnt am Flughafen Amsterdam... Hannes soll im Auftrag seiner Firma nach Sao Paulo fliegen, um dort in der Niederlassung der Firma "sein Projekt" vorzustellen... doch nach 29 Stunden wird er von seinem Chef zurückbeordert... Während der Erzählung gibt es immer mal "Rückblicke" in die Vergangenheit... genau gesagt, 17 Jahre vorher... Dort erzzählt er von seiner Ehe, und von "Vitoria", heute "Regina", die für Hannes damals schon eine tragende Rolle gespielt hat... Welche Rolle spielt "Regina" jetzt, und warum sind plötzlich 1492 Dateien verschwunden... !?! Hannes weiß, "Gefühl und Wissen" sind oft zwei paar Schuhe"! Fazit: Die Figur Hannes Macke, finde ich vom Anfang bis zum Ende des Buches sehr unterhaltsam. Außerdem bietet das Buch interessante Hintergrundinformationen über den IT - Bereich.. z. B. wie eine Zusammenarbeit und Weiterentwicklung in dieser Branche funktioniert. Ich gebe gute 4 Sterne!

  • kvel

    3/5

    05.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ja, nicht schlecht, aber kein Überflieger.

    Inhalt und meine Meinung: Der Protagonist ist Softwareentwickler bei einer großen deutschen Firma. Als Toolbetreuer soll er in der Niederlassung in Brasilien sein Tool einführen und somit Kosteneinsparungen durchsetzen. In der Ich-Perspektive erzählt er aus seinem Leben; dabei berichtet er von den aktuellen Geschehnissen und auch von seinen Erlebnissen vor 17 Jahren als er schon einmal beruflich in Brasilien war. Beim Lesen war mir jedoch nicht in jedem Kapitel immer klar, aus welcher Zeitphase er gerade erzählt. Bei den ersten zwei Dritteln des Romans hatte ich den Eindruck auf einer Weihnachtsfeier den Ausführungen eines Kollegen zu lauschen. Denn neutral und ohne große Gefühlswallungen berichtet er von seiner Arbeit und lässt auch persönliche Details, wie Kinderwunsch, einfließen. Erst im letzten Drittel kommt, meiner Meinung nach, so etwas wie Spannung auf, als es darum ging herauszufinden, was die Hintergründe seiner überstürzten Rückbeorderung in die deutsche Zentrale waren.

  • kvel

    3/5

    05.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ja, nicht schlecht, aber kein…

    Ja, nicht schlecht, aber kein Überflieger. Inhalt und meine Meinung: Der Protagonist ist Softwareentwickler bei einer großen deutschen Firma. Als Toolbetreuer soll er in der Niederlassung in Brasilien sein Tool einführen und somit Kosteneinsparungen durchsetzen. In der Ich-Perspektive erzählt er aus seinem Leben; dabei berichtet er von den aktuellen Geschehnissen und auch von seinen Erlebnissen vor 17 Jahren als er schon einmal beruflich in Brasilien war. Beim Lesen war mir jedoch nicht in jedem Kapitel immer klar, aus welcher Zeitphase er gerade erzählt. Bei den ersten zwei Dritteln des Romans hatte ich den Eindruck auf einer Weihnachtsfeier den Ausführungen eines Kollegen zu lauschen. Denn neutral und ohne große Gefühlswallungen berichtet er von seiner Arbeit und lässt auch persönliche Details, wie Kinderwunsch, einfließen. Erst im letzten Drittel kommt, meiner Meinung nach, so etwas wie Spannung auf, als es darum ging herauszufinden, was die Hintergründe seiner überstürzten Rückbeorderung in die deutsche Zentrale waren.

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