Die Judenverfolgung und -vernichtung in griechischen Romanen der Nachkriegszeit
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.03.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
82 (Printausgabe)
Dateigröße
640 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656614340
Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Osteuropa, Note: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universität München (Neogräzistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Genau wie in vielen anderen Ländern, so lässt sich auch in Griechenland eine langjährige Präsenz von jüdischer Bevölkerung nachweisen. Bereits in vorchristlicher Zeit bewohnten die Juden verschiedene Orten des Landes. Aufgrund der guten Handelsmöglichkeiten war Thessaloniki ein beliebtes Fluchtziel für die aus Mitteleuropa, Spanien, Portugal, Italien und Russland vertriebenen Juden im 15. Jahrhundert. In der Stadt, die seit dem 16. Jh. als "Mutter Israels" bezeichnet wird, bildeten die Juden bis zu dem 20. Jh. die Bevölkerungsmehrheit unter den Türken, Griechen, Albanern und Bulgaren. Die deutsche Besatzung in Griechenland (1941) und die danach folgenden Deportationen belegen das Ende des Lebens der jüdischen Gemeinden im ganzen Land. Mit einem Verlust von insgesamt 86 % gehört Griechenland zu den wenigen Ländern Europas, die so einen grossen Anteil an der jüdischen Bevölkerung verloren haben.
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