Die Frage der Weitergeltung des Konkordats in der Zweiten Republik. Völkerrechtliche und innerstaatliche Rechtsebene
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
296 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656632573
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die (völkerrechtliche) Gültigkeit des Konkordats wurde von Kritikern immer wieder in Frage gestellt. So auch in jüngster Zeit. Bei der Frage der Weitergeltung des österreichischen Konkordats vom 5. Juni 1933 in der nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Republik Österreich ist der völkerrechtlichen ebenso wie auch der innerstaatlichen Ebene Beachtung zu schenken. Mit der offiziellen Anerkennung des Vertragswerks durch die österreichische Bundesregierung und der Ergänzung desselben durch den Abschluss weiterer konkordatärer Vereinbarungen wurden die Beziehungen zwischen der Republik Österreich und der katholischen Kirche konsolidiert. Diesen Fragen wird in der vorliegenden Seminararbeit auf den Grund gegangen.
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