Besteht ein Anspruch auf die übliche Vergütung, wenn die arbeitsvertragliche Vereinbarung den gesetzlichen Mindestlohn unterschreitet?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.05.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
654 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668441422
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: Vollbefriedigend, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit), Veranstaltung: Seminar "Nachhaltiges Arbeits- und Sozialrecht in der alternden Gesellschaft", Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Frage "Besteht ein Anspruch auf die übliche Vergütung, wenn die arbeitsvertragliche Vereinbarung den gesetzlichen Mindestlohn unterschreitet?"
Die vorliegende Arbeit beleuchtet die gegenläufigen Ansichten im Schrifttum und in der Rechtsprechung zur vorbezeichneten Problemlage und beschränkt sich dabei auf die Darstellung zur Ermittlung des Lohnanspruchs aufgrund der Rechtsfolge der Unwirksamkeit einer arbeitsvertraglichen Vergütungs-vereinbarung nach
3 S. 1 MiLoG bei Unterschreitung des gesetzlichen Mindestlohns gem.
1 Abs. 1, Abs. 2 S. 1 MiLoG.
Die vorliegende Arbeit beleuchtet die gegenläufigen Ansichten im Schrifttum und in der Rechtsprechung zur vorbezeichneten Problemlage und beschränkt sich dabei auf die Darstellung zur Ermittlung des Lohnanspruchs aufgrund der Rechtsfolge der Unwirksamkeit einer arbeitsvertraglichen Vergütungs-vereinbarung nach
3 S. 1 MiLoG bei Unterschreitung des gesetzlichen Mindestlohns gem.
1 Abs. 1, Abs. 2 S. 1 MiLoG.
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