Die Carolina und die Restriktion der Folter im frühneuzeitlichen Strafprozess
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.04.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
500 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668438002
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Gauner und Räubernbanden in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frühe Neuzeit ist die Zeit der Reformation und wachsender Staatlichkeit. Es ist aber auch die Zeit der Räuber und Räuberbanden und somit der Kriminalität und Rechtssprechung, zu der auch die Folter gehört. Es ist eine weitläufige Annahme, dass zu dieser Zeit die Folter masslose Anwendung fand. Aber entspricht dieses Bild den tatsächlichen Verhältnissen?
In dieser Proseminararbeit, im Zuge des Proseminars "Räuber und Räuberbanden in der frühen Neuzeit" entstanden, soll anhand eingehender Betrachtung neuer Forschungsliteratur erörtert werden, welche Rolle die Folter im Strafprozess der Frühen Neuzeit gespielt hat, ob Folter tatsächlich so masslos angewendet wurde, und inwiefern sie im Prozess gegen Gauner und Vaganten angewendet wurde.
In dieser Proseminararbeit, im Zuge des Proseminars "Räuber und Räuberbanden in der frühen Neuzeit" entstanden, soll anhand eingehender Betrachtung neuer Forschungsliteratur erörtert werden, welche Rolle die Folter im Strafprozess der Frühen Neuzeit gespielt hat, ob Folter tatsächlich so masslos angewendet wurde, und inwiefern sie im Prozess gegen Gauner und Vaganten angewendet wurde.
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