Musik als Ersatzform für begriffliche Sprache
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.05.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
526 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668442146
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität zu Köln (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich als Hauptthema mit der Subjektlosigkeit und Sprachlosigkeit im Dionysischen und der daraus resultierenden "Sprache" der dionysisch Verzückten. Aber auch die Sprache ist bereits rhetorisch konstruiert, wie Nietzsche in Über Wahrheit und Lüge herausstellt.
Da der Bezugspunkt aber überwiegend in der Geburt der Tragödie liegen soll, die noch von einer Darstellbarkeit des Ur-Einen zunächst in der Musik, dann in der Poesie ausgeht, werden diese Probleme als Rahmen für die Arbeit fungieren.
Zunächst soll Nietzsche eigener Ursprung der Sprache in Abgrenzung von Platon und dem Christentum und in teilweiser Übereinstimmung mit Herder und Humboldt dargestellt werden, um eine Grundlage für die Beschäftigung Nietzsches mit der Thematik der Sprache und der Musik zu geben.
Da der Bezugspunkt aber überwiegend in der Geburt der Tragödie liegen soll, die noch von einer Darstellbarkeit des Ur-Einen zunächst in der Musik, dann in der Poesie ausgeht, werden diese Probleme als Rahmen für die Arbeit fungieren.
Zunächst soll Nietzsche eigener Ursprung der Sprache in Abgrenzung von Platon und dem Christentum und in teilweiser Übereinstimmung mit Herder und Humboldt dargestellt werden, um eine Grundlage für die Beschäftigung Nietzsches mit der Thematik der Sprache und der Musik zu geben.
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