Der Barbarenbegriff im klassischen Zeitalter der griechischen Antike Ambivalenz und Wandel
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.05.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
593 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668442306
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Barbaren ist im 21. Jahrhundert längst antiquiert und findet weder in seriöser Politik noch Wissenschaft eine ernstzunehmende Verwendung, um Menschen und Menschengruppen zu bezeichnen. Existent ist der Begriff dennoch in einer Assoziation, die das Wort "Barbar" als Sammelbegriff für Primitivität, Unmenschlichkeit und Kulturlosigkeit definiert.
Bereits um die Zeitenwende bezeichneten die Römer des frühen Kaiserreichs die Völker und Stämme westlich des Rheins, zusammengefasst in "Germanen", als barbarisch und wild. Stigmatisierungen anhand von Zugehörigkeitsmerkmalen waren demnach nicht ungewöhnlich. Sichtet man aber die Literatur über das Bild der "Fremden" in der Antike, so trifft man immer wieder auf die wichtige Bemerkung, es habe kein Rassismus existiert, so wie der Mensch nach neuzeitlichem Rassismusverständnis nach biologischen Merkmalen in "Rassen" eingeteilt wird. Das lässt vermuten, in der klassischen Zeit Athens eine aufgeklärte Gesellschaft zu sehen, frei von Rassismus.
Bereits um die Zeitenwende bezeichneten die Römer des frühen Kaiserreichs die Völker und Stämme westlich des Rheins, zusammengefasst in "Germanen", als barbarisch und wild. Stigmatisierungen anhand von Zugehörigkeitsmerkmalen waren demnach nicht ungewöhnlich. Sichtet man aber die Literatur über das Bild der "Fremden" in der Antike, so trifft man immer wieder auf die wichtige Bemerkung, es habe kein Rassismus existiert, so wie der Mensch nach neuzeitlichem Rassismusverständnis nach biologischen Merkmalen in "Rassen" eingeteilt wird. Das lässt vermuten, in der klassischen Zeit Athens eine aufgeklärte Gesellschaft zu sehen, frei von Rassismus.
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