Produktbild: Das schöpferische Gehirn

Das schöpferische Gehirn Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen

1

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

X, mit 23 Abbildungen Book + eBook., schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

19.7/13.6/2.5 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-54661-1

Beschreibung

Rezension

“Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den neurologischen und psychologischen Grundlagen von Kreativität. … Unterm Strich ein tolles Buch mit vielen interessanten Erkenntnissen, die bei aller Theorie viele praktische Implikationen eröffnen.” (werbewoche, Heft 14, 7.  September 2018)

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Abbildungen

X, mit 23 Abbildungen Book + eBook., schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

19.7/13.6/2.5 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-54661-1

Herstelleradresse

Springer Nature Customer Service Center GmbH
Europaplatz 3
69115 Heidelberg
DE
ProductSafety@springernature.com

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Adressat fraglich

Bewertung aus Duisburg am 03.01.2018

Bewertungsnummer: 1072569

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Dieses Buch fasst die aktuellen Forschungsergebnisse zur Kreativitätsforschung zusammen. Es gliedert sich in sieben Abschnitte, die als sieben Tage umschrieben werden. Es wird versucht Kreativität zu definieren, herauszufinden, was kreative Menschen ausmacht, Tests vorgestellt die Kreativität messen, Vorgänge im Gehirn bei der Kreativität betrachtet (sowohl in Bezug auf die Lage der Kreativität, dem Wo, als auch dem Wie), äußere Einflüsse und noch einiges mehr. Um den wissenschaftlichen Stoff etwas aufzubrechen, versucht der Autor „mit journalistischem Schmiss und Humor“ zu schreiben. Eine Rahmenhandlung begleitet den Leser durch das Buch, die als kriminalistische „Fahndung“ die Ergebnisse spiegeln soll. Mich konnte die Kombination aus der sachlichen Vorstellung der Forschungsergebnisse, denen teils viele Fachbegriffe zu Grunde lagen, und der sachten Kriminalgeschichte nicht überzeugen. In meinen Augen sind Teile des Buches eher für Menschen mit Vorkenntnissen oder der Bereitschaft sich mit zusätzlicher Literatur weiter mit dem Thema zu beschäftigen, da sonst viele Teilaspekte einfach überlesen werden. Die Rahmenhandlung wiederum ist für Laien ansprechend, für andere aber in meinen Augen eher störend. Ich bin mir nicht sicher, welche Gruppe der Autor primär ansprechen wollte. Mich konnte das Buch leider nicht ganz überzeugen, auch wenn ich die Zusammenstellung des aktuellen Wissenstandes interessant fand.

Adressat fraglich

Bewertung aus Duisburg am 03.01.2018
Bewertungsnummer: 1072569
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Dieses Buch fasst die aktuellen Forschungsergebnisse zur Kreativitätsforschung zusammen. Es gliedert sich in sieben Abschnitte, die als sieben Tage umschrieben werden. Es wird versucht Kreativität zu definieren, herauszufinden, was kreative Menschen ausmacht, Tests vorgestellt die Kreativität messen, Vorgänge im Gehirn bei der Kreativität betrachtet (sowohl in Bezug auf die Lage der Kreativität, dem Wo, als auch dem Wie), äußere Einflüsse und noch einiges mehr. Um den wissenschaftlichen Stoff etwas aufzubrechen, versucht der Autor „mit journalistischem Schmiss und Humor“ zu schreiben. Eine Rahmenhandlung begleitet den Leser durch das Buch, die als kriminalistische „Fahndung“ die Ergebnisse spiegeln soll. Mich konnte die Kombination aus der sachlichen Vorstellung der Forschungsergebnisse, denen teils viele Fachbegriffe zu Grunde lagen, und der sachten Kriminalgeschichte nicht überzeugen. In meinen Augen sind Teile des Buches eher für Menschen mit Vorkenntnissen oder der Bereitschaft sich mit zusätzlicher Literatur weiter mit dem Thema zu beschäftigen, da sonst viele Teilaspekte einfach überlesen werden. Die Rahmenhandlung wiederum ist für Laien ansprechend, für andere aber in meinen Augen eher störend. Ich bin mir nicht sicher, welche Gruppe der Autor primär ansprechen wollte. Mich konnte das Buch leider nicht ganz überzeugen, auch wenn ich die Zusammenstellung des aktuellen Wissenstandes interessant fand.

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Das schöpferische Gehirn

von Konrad Lehmann

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