Corporate Governance-Strukturen von Special Purpose Acquisition Companies (SPACs) aus ökonomischer Perspektive
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 17.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.12.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
243 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656337584
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Corporate Governance (kurz CG) gehört mittlerweile fest zum Jargon der Wirtschaftswissenschaften. Das deutsche Pendant dieses Begriffs ist Unternehmensord-nung bzw. Unternehmensverfassung. Er subsumiert die Organisation von Leitung und Kontrolle in Unternehmen. Corporate Governance ist geprägt von rechtlichen Rahmen-bedingungen und kulturellen Einflüssen. Diese Umstände lassen unterschiedliche Cor-porate Governance-Systeme entstehen, wie bspw. das anglo-amerikanische und deutsche CG-System.
Special Purpose Acquisition Companies (kurz SPACs) sind börsennotierte, öffentlich gehandelte und operativ untätige Unternehmen. Ziel der SPACs ist es, Gelder von Kapi-talanlegern zu sammeln. Diese Gelder werden verwendet, um ein nicht börsennotiertes Unternehmen durch dessen Übernahme an der Börse zu platzieren. Folglich stellen SPACs neuartige Finanzierungsformen für Unternehmen dar. Für die Übernahme hat das Management der SPACs ca. 24 Monate Zeit, was einen umfassenden Handlungs-spielraum der Führungsriege postuliert.
Wie jedes andere Unternehmen fügen sich SPACs - je nach Gründungsort - in ein Cor-porate Governance-System ein, welches deren Corporate Governance-Strukturen prägt. Diese Seminararbeit vergleicht die Unterschiede zwischen anglo-amerikanischem und deutschem Corporate Governance-System sowie das zugehörige Kapitalmarktumfeld. Anschliessend wird der Einfluss der beiden Systeme auf Corporate Governance-Strukturen von SPACs untersucht. Zentrale Fragestellungen werden dabei sein, ob systemrelevante Ausprägungen existieren und inwieweit diese Einfluss auf Ausgestaltung, Handlungsfähigkeit des Management sowie Popularität von SPACs haben.
Special Purpose Acquisition Companies (kurz SPACs) sind börsennotierte, öffentlich gehandelte und operativ untätige Unternehmen. Ziel der SPACs ist es, Gelder von Kapi-talanlegern zu sammeln. Diese Gelder werden verwendet, um ein nicht börsennotiertes Unternehmen durch dessen Übernahme an der Börse zu platzieren. Folglich stellen SPACs neuartige Finanzierungsformen für Unternehmen dar. Für die Übernahme hat das Management der SPACs ca. 24 Monate Zeit, was einen umfassenden Handlungs-spielraum der Führungsriege postuliert.
Wie jedes andere Unternehmen fügen sich SPACs - je nach Gründungsort - in ein Cor-porate Governance-System ein, welches deren Corporate Governance-Strukturen prägt. Diese Seminararbeit vergleicht die Unterschiede zwischen anglo-amerikanischem und deutschem Corporate Governance-System sowie das zugehörige Kapitalmarktumfeld. Anschliessend wird der Einfluss der beiden Systeme auf Corporate Governance-Strukturen von SPACs untersucht. Zentrale Fragestellungen werden dabei sein, ob systemrelevante Ausprägungen existieren und inwieweit diese Einfluss auf Ausgestaltung, Handlungsfähigkeit des Management sowie Popularität von SPACs haben.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung