Die Herrscher Deutschlands, Englands und Frankreichs Das große Fürstenlexikon Band 1
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.05.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
126 (Printausgabe)
Dateigröße
1259 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668447219
Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Band über die Fürsten (Kaiser, Könige, Päpste und andere Würdenträger) der europäischen Geschichte. Er enthält die deutschen, englischen und französischen Könige und Kaiser vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Der Beginn der Beschäftigung des Autors mit der Geschichte der drei Territorien, um deren Herrscherpersönlichkeiten es in dem vorliegenden Band geht, reicht inzwischen über zwanzig Jahre zurück. Ausgehend von dem britannischen König Arthur, über dessen Authentizität bis heute heftig und kontrovers diskutiert wird, tastet sich der Autor zunächst in der englischen Geschichte vor. Die spätestens seit 1066 sehr engen Beziehungen zwischen England und Frankreich, als Herzog Wilhelm der Normandie England mit kaiserlicher und päpstlicher Zustimmung für sich eroberte, liessen eine Beschäftigung auch mit der französischen Geschichte logisch erscheinen. Sein Interesse für das Mittelalter richtete sich daneben auf die mittelalterlichen Kaiser, namentlich der geheimnisvolle Imperator Friedrich II. weckte sein Staunen.
Die 162 biografischen Skizzen, die zu verschiedenen Zeiten entstanden, sind innerhalb ihrer Kapitel nach der Thronfolge geordnet. Neben 65 deutschen Herrschern finden sich 60 englische Regenten und 37 französische Könige und Kaiser.
Der Beginn der Beschäftigung des Autors mit der Geschichte der drei Territorien, um deren Herrscherpersönlichkeiten es in dem vorliegenden Band geht, reicht inzwischen über zwanzig Jahre zurück. Ausgehend von dem britannischen König Arthur, über dessen Authentizität bis heute heftig und kontrovers diskutiert wird, tastet sich der Autor zunächst in der englischen Geschichte vor. Die spätestens seit 1066 sehr engen Beziehungen zwischen England und Frankreich, als Herzog Wilhelm der Normandie England mit kaiserlicher und päpstlicher Zustimmung für sich eroberte, liessen eine Beschäftigung auch mit der französischen Geschichte logisch erscheinen. Sein Interesse für das Mittelalter richtete sich daneben auf die mittelalterlichen Kaiser, namentlich der geheimnisvolle Imperator Friedrich II. weckte sein Staunen.
Die 162 biografischen Skizzen, die zu verschiedenen Zeiten entstanden, sind innerhalb ihrer Kapitel nach der Thronfolge geordnet. Neben 65 deutschen Herrschern finden sich 60 englische Regenten und 37 französische Könige und Kaiser.
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