Klischees vom weiblichen Fußballfan - Realität und Fiktion
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
172 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638016285
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie und Fussball, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Frauen und Fussball; was lange Zeit als zwei sich einander kategorisch ausschliessende Dinge galt, scheint sich sukzessiv zusammenzufinden. Nichtsdestotrotz gilt der Fussball in Europa und einigen lateinamerikanischen Ländern als klare Männerdomäne. Das ist unumstritten. Genauso unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass der Fussball (zumindest in Deutschland) immer mehr weibliche Anhänger findet - als Fans ihrer (Männer-) Vereine. Auch der von Frauen gespielte Fussball ist in den letzten Jahren beliebter geworden, obwohl er in der Popularität keineswegs mit dem der Männer zu vergleichen ist. Aber auch hier ist ein grösserer Zulauf erkennbar. Frauen und Fussball, das passte nicht immer zusammen. Das durfte zeitweilig gar nicht sein. Es gehörte sich einfach nicht. Als Fans zwar mehr oder minder akzeptiert, das Praktizieren jedoch gänzlich unerwünscht.
Es stellt sich hiermit die Frage, warum der Fussballsport (u. a. hierzulande) als Männerdomäne gilt. Was macht ihn überhaupt unweiblich, wie die weitläufige Meinung noch heute ist? Diese fundamentale Frage soll in dieser Arbeit fokussiert werden, die automatisch auch den Aspekt der öffentlichen Wahrnehmung von Frauen in Verbindung mit dem Fussball und die gegenwärtige Situation des weiblichen Publikumanteils beinhaltet.
Zunächst soll jedoch etwas allgemeiner an diese Fragestellung herangeführt werden. Dazu müssen die Begriffe Geschlecht und Identität kurz erläutert werden, um zu klären, was mit Männlichkeit bzw. Weiblichkeit überhaupt verbunden wird.
Es stellt sich hiermit die Frage, warum der Fussballsport (u. a. hierzulande) als Männerdomäne gilt. Was macht ihn überhaupt unweiblich, wie die weitläufige Meinung noch heute ist? Diese fundamentale Frage soll in dieser Arbeit fokussiert werden, die automatisch auch den Aspekt der öffentlichen Wahrnehmung von Frauen in Verbindung mit dem Fussball und die gegenwärtige Situation des weiblichen Publikumanteils beinhaltet.
Zunächst soll jedoch etwas allgemeiner an diese Fragestellung herangeführt werden. Dazu müssen die Begriffe Geschlecht und Identität kurz erläutert werden, um zu klären, was mit Männlichkeit bzw. Weiblichkeit überhaupt verbunden wird.
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