Produktbild: Dahmer ist nicht tot

Dahmer ist nicht tot Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

32966

Erscheinungsdatum

17.07.2017

Verlag

Festa

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2195 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783865525673

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

32966

Erscheinungsdatum

17.07.2017

Verlag

Festa

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2195 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783865525673

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  • NiWa

    4/5

    26.10.2017

    eBook (ePUB)

    Dahmer ist nicht tot

    1991 wurde durch einen Zufall der Serienmörder Jeffrey Dahmer gefasst. Drei Jahre später hat ihn ein Mithäftling erschlagen. Doch was, wenn er gar nicht gestorben ist? Dieser Serienkiller-Thriller geht die Thematik mal etwas anders an, weil er Realität und Fiktion vermischt. Ausgangspunkt ist der reale Serienmörder Jeffrey Dahmer, der bis in die 90er-Jahre Menschen ermordet, in Säure aufgelöst, Leichenteile behalten und sogar gegessen hat. Die Geschichte beginnt mit seiner Verhaftung, die meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben ist. In Sachbüchern wird sie ähnlich geschildert. Für mich war es in diesem Roman als ob ich wirklich dabei gewesen bin: der muffig-ekelerregende Gestank in der Wohnung, der verwirrte Dahmer, die Cops, die vor lauter Nervosität nicht wissen, wie sie mit der unerwarteten Situation umgehen sollen, und zu guter Letzt, der Blick in den Kühlschrank, der wohl viele Anwesende zum Würgen bringt. Danach geht die Handlung in einen großteils erfundenen Thriller über, der durch Protagonistin Helen eine erstaunlich erfrischende Note erhält. 1994 hat ein anderer Häftling Jeffrey Dahmer zu Tode geprügelt. Doch was, wenn dieser Vorfall nur inszeniert wurde? Damit tritt Captain Helen Closs auf den Plan, die sich mit den Ermittlungen im Dahmer-Fall auseinandersetzen muss. Denn kurz nach Dahmers Tod fangen grausame Morde an, die laut Tathergang und Indizien nur auf einen Täter schließen lassen: Jeffrey Dahmer. Zuerst einmal hat mir die Thematik um den Serienkiller Dahmer sehr gut gefallen. Früher habe ich beinah morbides Interesse an Serienmördern gehabt, und wenn man ein bisschen etwas über diese Herrschaften weiß, ist dieser Thriller schon fast Pflichtlektüre. Ich finde die realen Hintergründe mit der fiktionalen Handlung sehr gut umgesetzt. Meiner Meinung nach wird der Fall Dahmer authentisch geschildert, wobei er im weiteren Verlauf einen guten Thrillertouch erhält. Der Umsetzung merkt man die Professionalität des Autorengespanns an. Edward Lee ist ein Meister seiner Zunft, der mit blutig-grauslichen Horror-Thrillern gut unterhalten kann. Elizabeth Steffen hat sich mit Täterprofilen und -analysen auseinandergesetzt, wodurch der reale Charakter erhalten bleibt. Außerdem hat mir die weibliche Ermittlerin Helen besonders gut gefallen, weil sie auf interessante Art aus dem Rahmen fällt. Wie alle Thriller- und Krimi-Cops hat sie ihr Päckchen aus Beziehungsunfähigkeit, Widerspenstigkeit und Autoritätsproblemen zu tragen. Jedoch mit dem feinen Unterschied, dass sie eine Frau um die 40 ist. Dadurch treten ganz andere Probleme auf, weil sie zum Beispiel Panik vor den anstehenden Wechseljahren hat. Die Handlung ist gut durchdacht und lädt zum Rätseln ein. Obwohl ich zu Beginn ganz bei Helen war und von einem Nachahmungstäter ausgegangen bin, kam ich mit der Zeit schon ins Schwanken, und habe mich gefragt, ob es nicht doch Dahmer ist. Gestört haben mich kleinere Unstimmigkeiten, die Helen mit ihren Vorgesetzten hat, weil diese für mich nicht nachvollziehbar sind. Ansonsten habe ich ihre Bredouille - egal ob beruflich oder privat - interessant und spannend gefunden, und mich bis zum Schluss gefragt, was denn nun die Wahrheit ist. Brutalität und Obszönität sind meiner Ansicht nach im Rahmen geblieben. Natürlich gibt es etliche Szenen, die einen den Magen umdrehen. Jedoch grenzen sie sich vom herkömmlichen Splatter ab, weil sie eher thrillermäßig geblieben sind. Für mich ist „Dahmer ist nicht tot“ ein interessanter Thriller, der auf Jeffrey Dahmers grausamen Taten beruht, einfallsreich eingefädelt und fesselnd zu lesen ist.

  • DreamCappu

    aus Essen

    5/5

    18.03.2024

    Buch (Paperback)

    Überzeugendes Buch mit starker Protagonistin

    Mal wieder überzeugte mich der detaillierte Schreibstil von Edward Lee, welchen ich schon bei seinem Werk Golem mehr als angenehm empfand in Verbindung mit der Serienkillerexpertin Elizabeth Steffen wirkte das Buch regelrecht Realgetreu. - Fast schon wie eine Nacherzählung von wahren Begebenheiten - Gruselig Ich muss zugeben, dass ich das Buch regelrecht inhaliert habe. Es gab den ein oder anderen Plotttwist wodurch in meiner stillen Wohnung ein lautes „Nein“ oder „Boah“ als Ausruf zuhören waren(welches den ein oder anderen Seitenblick meines Hunde zur Folge hatte) Zu der Geschichte an sich kann ich definitiv sagen, dass diese mich zwar überrascht hat, da diese anders Verlief als ich angenommen oder gar gehofft hatte und doch schaffte sie es mich vollkommen von sich zu überzeugen. : •Zitat„die obsidianfarbene Dunkelheit seiner Haut“ und „seine nougat-braunen Augen“ - ich bin immer noch ein wenig verzückt von den Beschreibungen der dunklen Hautfarbe so wie den Braunen Augen ❤️ ganz großes Lob an dieser Stelle nur selten werden hautfarbene Nuancen so schön beschrieben oft heißt es nur „die braune /weiße Haut. •Das Wort„Kungeln“ - kannte ich tatsächlich bis dato nicht (kam auch nur 1x vor ) fand ich super so hab ich tatsächlich was gelernt Info: das Wort Bedeutet umgangssprachlich = heimlich unsaubere Geschäfte abschließen oder geheime Absprachen treffen

  • TPC

    aus Offenbach

    5/5

    01.04.2022

    Buch (Paperback)

    Nach seinen unsäglichen…

    Nach seinen unsäglichen Untaten sitzt der weltbekannte Serienmörder Jeffrey Dahmer in Haft. Nach drei Jahren wird er dort von einem Mitinsassen erschlagen. Er wird obduziert und begraben. Bereits nach kurzer Zeit geschehen aber weitere kannibalistische Morde, bei denen sowohl der Modus Operandi, als auch die Fingerabdrücke und die DNA des Täters mit denen von Dahmer übereinstimmen. Ermittlerin Helen Cross ist sich zunächst sicher, dass es sich um einen sehr gewitzten Nachahmungstäter handeln muss, der Spuren verfälscht und die Rechtsmedizin auf eine falsche Fährte gelockt hat. Doch eines Tages klingelt das Telefon und Dahmer selbst spricht zu ihr … Die Idee hinter diesem packenden Serienkiller-Roman scheint auf den ersten Blick etwas konstruiert, entpuppt sich aber schnell als äußerst originelles und beängstigendes Gedankenspiel. Die absolute Ratlosigkeit und das ungläubige Entsetzen, mit der die Ermittler dem Wiederauftauchen Dahmers gegenüber stehen, überträgt sich auf den Leser. Extrem-Horror-Ikone Edward Lee reichert die Story dann auch mit fiesem Gore und makabrem Blutvergießen an, sodass Genre-Fans wieder eine Vollbedienung bekommen. Wie bei ihrem ersten gemeinsamen Roman („Porträt der Psychopathin als junge Frau“) ist es aber Co-Autorin Elizabeth Steffen, die mit ihrem kriminologischen Insider-Wissen über die Abläufe und Mechanismen bei der Tätersuche, sowie über die Details bei Spurenauswertung und Obduktion, für die Authentizität und den Realismus sorgt, der Lees überbordenden Gewaltfantasien oft abgeht. Eine perfekte Kombination beider Welten also, die für ebenso blutigen und brutalen, wie auch für glaubwürdigen und durchdachten Serienkiller-Thrill rund um einen der gefürchtetsten, abgründigsten und profiliertesten Mörder unserer Zeit sorgt.

  • Tini

    aus Herne

    4/5

    21.05.2026

    Buch (Paperback)

    Krasses Buch

    Ausschnitt aus dem Buch: ☠️ Gollimars Stimme klang ausgedörrt, nur halb lebendig. Er rieb sich das Gesicht und schauderte. »Was für eine Welt ist das?«, fragte er mehr an sich als an seinen Partner gerichtet. »Eine total kaputte …«☠️ Also bitte, WAS war das?! Lillyween und ich haben mal wieder einen Buddyread gestartet und was soll ich sagen? Es war richtig gut. In diesem Buch tauchen wir tief in die Abgründe der menschlichen Psyche ein und begleiten Helen Closs bei den Ermittlungen rund um Jeffrey Dahmer. Während grausame Morde geschehen, findet man an den Tatorten immer wieder Dahmers DNA. Das Problem? Eigentlich dürfte das gar nicht möglich sein, denn Dahmer wurde im Gefängnis erschlagen. Lebt er etwa doch noch? Oder wie kommt seine DNA an die Tatorte? Leute, lest dieses Buch. Wirklich. Ihr werdet nicht enttäuscht. Ich habe es komplett verschlungen… und bei Kapitel 23 habe ich mich so heftig erschrocken, dass mir fast das Buch aus der Hand gefallen wäre.

  • Lea S. P.

    aus Cunewalde

    4/5

    02.12.2022

    Buch (Paperback)

    Nach einem realen Mörder, spannend, Twist

    Nachdem mir die Serie über Jeffrey Dahmer gefallen hat und ich dieses Buch entdeckt habe, war ich sehr auf dieser fiktive Geschichte gespannt. In den ersten Seiten brauchte ich etwas um in die Geschichte rein zu kommen, aber dann war ich drin. Sie wird aus der Sicht von Helen Closs erzählt, unserer Protagonistin und Ermittlerin. Sie war mir von Beginn an sehr sympathisch. Helen hat eine Stärke an sich, aber gleichzeitig auch die ein oder andere kleine Unsicherheit. Doch vor allem lässt sie sich absolut nicht unterkriegen. Wenn sie etwas will, dann tut sie es bis zum Ende. Ihre Gedanken und Vermutungen, was den Fall angeht, konnte ich diese absolut verstehen und auch nachvollziehen. Natürlich aber auch andere Dinge. Ich hab sie so wirklich gern begleitet. Der Fall selbst war aber auch sehr interessant und spannend. Es fließen ein paar reale Details ein und wurden dann zu einem fiktiven Fall, den ich sehr spannend fand. Ich dachte einmal, dass ich wüsste was hinter allem steckt. Aber dann kam etwas womit ich nicht gerechnet habe. Die Spannung nahm kaum ab, weil ich durchgehend mit gerätselt habe und wissen wollte, was die Lösung ist. Dazu fand ich auch toll und interessant, wie alles so gut recherchiert wurde. Insgesamt war es für mich ein sehr interessanter Fall der mich samt Helen überzeugen und fesseln konnte. Der Schreibstil war sehr angenehm und detailliert. Eine klare Empfehlung von mir!

Kundinnen und Kunden meinen

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