Benjamin in der Josephsnovelle Untersuchung zur Bedeutung des jüngsten Rahel-Sohnes in Gen 37-50 unter etymologisch-narrativen-literarkritischen Gesichtspunkten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
49 (Printausgabe)
Dateigröße
733 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668504196
Durch diese quantitativ-etymologische Betrachtung soll zunächst herausgestellt werden, ob bzw. dass die Figur des ,Benjamin' von zentraler Bedeutung für die Schilderung der alttest. Erzählung ist und ob bzw. dass mit dem Namen nicht ausschliesslich ein Individuum, sondern eine ganze Volksgruppe innerhalb des israelischen Stammesverbandes bezeichnet wird. Ausserdem soll durch diese Betrachtung der Rahmen abgesteckt werden, in dem die Josephsgeschichte narrativ wie literarkritisch untersucht werden wird. Die daran anknüpfende narrative Analyse (siehe Kap. 2.2.) geht dann vom Ist-Bestand des überlieferten Textes aus. Sie betrachtet die Abschnitte, in denen ,Benjamin' explizit genannt wird bzw. in denen die Figur des ,Benjamins' die Handlung erzählerisch voranbringt. Dabei ist es unerlässlich, nicht nur die Verse zu thematisieren, in welchen die Nennung erfolgt, sondern den Kontext eingehender zu betrachten. Deshalb wird jedem Unterkapitel zunächst eine Übersetzung des jeweiligen Abschnitts der Josephsgeschichte vorangestellt. Dadurch, die gängige Kommentarliteratur vorausgesetzt, soll dargestellt werden, ob bzw. dass ,Benjamin' unabdingbar für die von Gen 37-50 ist.
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