Produktbild: Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln
Band 1

Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln

19

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2016

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2739 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783959911825

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2016

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2739 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783959911825

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  • Erie

    aus Gießen

    4/5

    08.02.2017

    eBook (ePUB)

    Wunderschön

    „Meine Eltern dachten nie daran, ein Feenkind zu bekommen, auch erhofften sie sich nie, einer Prinzessin das Leben zu schenken. Sie haben sich nie an gestohlenem Rapunzel gelabt oder Fremde zu Rätselspielen im Mondlicht aufgefordert; sie haben nie die Tiefen verwunschener Seen durchwühlt, um Prinzen zu finden, die in Frösche verwandelt worden waren, noch suchten sie in schattigen Wäldern nach Einhörnern.“ (S.93) Geschichten zu erzählen gehört zu uns Menschen dazu, wie das Atmen. Schon immer wurden Geschichten erzählt. Mal um Wunder oder noch nicht verstandenes zu erklären. Mal um schneller träumen zu können.Um sich die Zeit des Aufwärmens schöner zu gestalten. Oder um einen besseren Zusammenhalt des Volkes zu gewährleisten. Doch in unserer modernen Zeit, wo die meisten Wunder als erforscht gelten, die Zeit des Schlafes immer kürzer wird, wir Heizungen haben und wir immer mehr auseinander driften, sind viele Märchen in Vergessenheit geraten und das Geschichten erzählen ist dem schnellen Buchkonsum gewichen. Dieses wunderschön gestaltete Buch (im Taschenbuchformat hat es sogar schöne Zeichnungen auf jeder Seite) aus dem Hause Drachenmond- Verlag, Heimat von vielen wunderschönen Büchern, lädt dich dazu ein, Geschichten zu lauschen und zu träumen. Aber erwarte nicht nur schöne, romantische Träume. Das Cover verrät es schon. Es wird düster. Aber auch nachdenklich. Humorvoll. Während des Lesens rennt man mit einem Wolf, wird gefressen, verwandelt sich, spielt Harfe bis einem die Finger bluten, verliebt sich und verliert sich immer tiefer in Welten, die einem, wie bei einem Déjà- vu bekannt vorkommen. Viele verschiedene Autoren wurden hier von Christian Handel versammelt, um mit ihren verschiedenen Schreibstilen den Brauch des Geschichtenerzählens zu neuem Leben zu erwecken. Dabei wurden altbekannte, so wie völlig neue Märchen benutzt, um neue Geschichten zu erzählen. Jeder wird hier wohl seine Geschichte finden können. Ich selbst kann mich jedoch nicht wirklich für eine Geschichte entscheiden. Jedesmal wenn ich denke, dass ich meinen Favoriten gefunden habe, überlege ich es mir anders, denn eigentlich hat jede einzelne etwas, was für sie spricht. Und so kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. „Mein Schädel wird dir Geschichten erzählen, bis du deine Augen wieder schließen, bis du still sein kannst.Bis du lauschen kannst.“ (S.93)

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    22.01.2017

    eBook (ePUB)

    Märchen für Erwachsene

    Meine Meinung zum Buch: Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln Aufmerksamkeit und Erwartung: Warum dieses Buch und welche Erwartungen ich hatte, die erläutere ich auf meinem Blog :). Inhalt in meinen Worten: In 18 unterschiedlichen Geschichten und Märchen begegne ich genauso vielen Autoren. Manche sind bekannt, wie Mara Lang, Christoph Marzi und andere. Dieses Buch möchte euch Atemlos in ein Abenteuer werfen, in 18 um genau zu sein. Manche wollen euch kitzeln, andere wollen euch herausfordern, andere wollen euch etwas vermitteln, und andere wollen euch einfach an der Nase herumführen. Was jede einzelne Geschichte mit euch macht, das müsst ihr selbst herausfinden. Wie ich das Buch gefunden habe? Zu erst einmal möchte ich euch das Cover ans Herz legen. Es ist Mystisch und lädt ein, zu Träumen, sich auf die Charaktere einzulassen, die einem begegnen und zugleich neugierig machen. Die Seiten innen im Buch sind genauso magisch gestaltet, dabei gibt es zu jeder Geschichte je ein einzelnes besonderes Merkmal, das soll euch das Buch aber selbst verraten. Die Geschichten: Sind sehr unterschiedlich und ich bin ehrlich, nicht jede Geschichte sprang in mein Herz, doch andere dagegen rasten förmlich in mein Herz. Und ich bin neugierig auf die Autoren geworden. Mara Lang jedoch hat mich mit ihrer Geschichte umgeworfen, jedoch nicht so, wie ich es erwartet hatte, da bleib ich lieber ihren Büchern wie RUN und Girl in Black. Jedoch finde ich es schön, wie Mara sich in vielen verschiedenen Bereichen im schriftlichen bewegen kann. Für mich war auch faszinierend, wie viele Geschichten ich schon kannte, und doch nicht so, wie sie mir in diesem Buch begegnet sind. denn Rumpelstilzchens Geschichte in diesem Buch hat mich richtig begeistert, einfach eine andere Warte und andere Blickrichtung auf ein Märchen, wo das Rumpelchen sonst eine echt nicht so schöne Zeiten hat. Geschichten-Mix: Ich finde es total schön, dass es nicht der Einheitsbrei an Geschichten ist, sondern wirklich jede einzelne Geschichte eine besondere Geschichte ist, auch wenn mir natürlich nicht jede Geschichte gefallen hat, so finde ich das Mix total genial. Insgesamt haben mir 5 Geschichten total ins Herz gesprochen 10 Geschichten waren schön zu lesen 3 Geschichten mochte ich nicht und habe sie dann letztlich auch überblättert, diese Geschichten könnten aber vielleicht gerade dir total gut gefallen :). Somit hat das Buch bei mir wirklich getrumpft. Fazit: Ihr mögt Märchen? Nicht diese süßen und netten, sondern bittersüße und bitterschöne? Dann solltet ihr zu diesem Buch greifen! Sterne Ich gebe diesem Buch 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Schwalmtal

    4/5

    17.01.2017

    eBook (ePUB)

    vielfältige Märchenanthologie, liebevoll aufbereitet

    Eine Mischung aus 18 Märchen und Geschichten von 18 Autoren die mehr oder weniger namenhaft sind inklusive zweier Debütanten. Wofür der Drachenmondverlag mehr als bekannt ist, sind die zauberhaften Cover. Auch hier lädt das Cover sofort ein, das Buch aufzuschlagen und es zu entdecken. Die Geschichten, die es verbirgt sind vielfältig. Zauberhaft, verstörend, grausam, liebevoll, belehrend, mahnend oder gruselig. Es sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Dabei kann es passieren, das man erfährt, wie es um Hänse und Gretel steht, wie Märchenfiguren zu dem wurden was sie sind oder wie ganz neue Märchen entstehen. Jede Geschichte wurde liebevoll aufbereitet und man erhält eine Einleitung, die den Autor oder die Autorin beschreibt und erählt warum und wieso gerade diese GEschichte entstanden ist. Eine wirklich tolle Idee! Ich habe sehr lange an diesem Buch gelesen, habe es zur Hand genomen und ein oder zwei Geschichten gelesen und es dann wieder beiseite gelegt. Hätte ich es am Stück durchgelesen, wäre es mir vielleicht zu viel geworden, so war es sehr angenehm und ich wusste ja, dass die zauberhafte Welt der Märchen und Fantasy auf meinem Nachtschrank auf mich wartet. Ich würde jederzeit wieder eine solche Anthologie kaufen und kann sie Märchen- und Fantasyliebhabern sehr empfehlen. Nur bei jungen Kindern würde ich vorher ganz genau lesen, was ich da vorlese, dafür ist es vielleicht nicht unbedingt geeignet.

  • Avirem

    aus Österreich

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Es war einmal ...

    Kurzbeschreibung Traust du dich, einen Blick hinter den Spiegel zu werfen? Entdecke eine Welt, in der die Feen zum Klang fluchbeladener Harfen tanzen und Geheimnisse wohl verborgen hinter Brombeerhecken schlummern. Folge den Spuren derer, die du zu kennen glaubst. Doch gib acht – im Märchenreich ist nichts so, wie du es erwartest … Meinung "Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln" ist eine Märchenanthologie herausgegeben von Christian Handel. Die Anthologie ist im Drachenmondverlag erschienen, umfasst 400 Seiten und ist als Softcover oder ebook erhältlich. Achtzehn Autoren von verschiedenen Flecken der Welt, haben besondere Begebenheiten nacherzählt, neuinterpretiert oder selbst erdacht. Einige Schriftsteller/innen kannte ich bereits, mit anderen kam ich hier erstmals in Berührung. Kurzgeschichten waren bislang nicht so meins. Lieber suchte ich Unterhaltung auf vielen Seiten oder gar Wälzern, welche mich für viele Stunden in andere Welten entführten. Dieses Buch hat trotzdem mein Interesse geweckt, denn märchenhafte Begebenheiten, Märchenadaptionen und Geschichten mit märchenhaftem Hintergrund habe ich in letzter Zeit einige gelesen und mein Herz begann für solche zu schlagen. Haben sich Hänsel und Gretel tatsächlich im Wald verlaufen oder haben sie dort vielmehr gesucht was sie letzten Endes fanden? Hatte Aschenputtel vielleicht gar keine Lust auf den Ball zu gehen und sich den Prinzen zu angeln? Wie ist Rumpelstilzchens Sicht der Dinge und was ist eigentlich das Gewissen der Welt? Die Aufmachung des Buches ist sehr schön und ansprechend. Ein wunderbar passendes Vorwort bringt den Leser in die richtige Stimmung. Jeder Geschichte geht eine kurze Autorenvorstellung voran. Die Erzählungen werden mit einer kleinen Illustration eingeleitet. Die gesamte Gestaltung wirkt liebevoll und bezaubernd. Das hier Zusammengetragene ist vielfältig und abwechslungsreich, traurig, gruselig, düster, lustig, poetisch, hoffnungsvoll und magisch ... so wie Märchen eben sind. Irgendwo zwischen Orient und Okzident geboren, bekannt oder nicht vertraut, von den Autoren neu in Szene gesetzt und mit ihrer eigenen Note versehen. Viele verschiedene Schreibstile und Erzählweisen durfte ich hier entdecken. Manche mochte ich sehr gerne, mit anderen kam ich nicht ganz so gut zurecht. Genauso wie einige Geschichten mich sofort in ihren Bann gezogen haben und andere dies nicht ganz schafften. Es war schön diese Kurzgeschichtensammlung zu lesen, denn wie Christian Handel in seinem Vorwort so schön schreibt, werden nicht nur wir von Märchen angezogen, sie haben bereits unsere Urgroßeltern begeistert und werden auch noch die Kinder unserer Kindeskinder faszinieren. Fazit: "Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln" ist eine märchenhafte Kurzgeschichtensammlung die von Christian Handel herausgegeben wurde. Auch wenn Erzählungen auf nur wenigen Seiten in Zukunft weiterhin nicht auf meiner Wunschliste landen werden, habe ich diese Anthologie sehr gerne gelesen und mich von der Magie der Märchen verzaubern lassen. Von manchen mehr. Von manchen etwas weniger. Von mir gibts daher **** Sterne. Zitat "Seit jeher lassen sich Menschen von Märchen verzaubern. Die gleichen Geschichten, die unsere Großeltern bereits von ihren Großeltern erzählt bekamen, lassen auch heute noch Kinderaugen auf der ganzen Welt vor Staunen und Aufregung aufleuchten." ( Vorwort Christian Handel ) Autoren Julia Adrian Susanne Gerdom Kate Forsyth Nina Blazon Seanan McGuire Nina Bellem Mara Lang T. Kingfisher Tanja Kinkel Diana Menschig Christoph Marzi Anna Milo Fabienne Siegmund Katrin Solberg Christian Handel Björn Springorum Susan Wade Juliet Marllier

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Märchenhaft und dennoch nicht eintönig

    Diese märchenhafte Anthologie stammt aus dem Drachenmond Verlag und wurde von Christian Handel herausgegeben. Leser und Leserinnen dürfen sich bei dieser Sammlung von Kurzgeschichten auf zauberhafte, liebevolle, aber auch düstere Geschichten freuen.  Insgesamt variieren die Geschichten von ihrem Schreibstil. Manche sind mystisch und arbeiten viel mit Bildern und Umschreibungen. Andere sind direkter, fangen gerade bei jüngeren ProtagonistenInnen die innere Stimme und das Alter ein. Andere sind humorvoll und voller Schwung, mit kürzeren, schlagfertigen Formulierungen.  Die Sprache passt zu den Geschichten und muss nicht jedem zusagen, mir persönlich hat jede Geschichte auf ihre eigene Art gefallen, auch wenn ich Favoriten habe und Geschichten, die mich weniger berührt haben.  Den Auftakt macht Julia Adrian, die in „Die Kinderfresserin“, den/die LeserIn zurück nach Pandora führt und die Geschichte eine der 13 Feen erzählt. Wer ihre Trilogie kennt, weiß, wenn ich sage: Erneut nimmt sie die Fäden auf und webt sprachgewaltig die Geschichte, so wie man es kennt, mystisch, bedrohlich und berührend.  Von Pandora aus geht es ins Morgenland, zu Räubern und Händlern, einer jungen Frau, die sich als Mann verkleidet und einem Flaschengeist der anderen Art.  Spannend und humorvoll erzählt Susanne Gerdom in „Iftah Ya Simsim“ die Geschichte um den Händlerjungen und das Räubermädchen.  Kurz, aber nicht weniger spannend, geht es in „Graf Steinherz“ von Kate Forsyth um einen Mann ohne Herz, eine Fee und eine süße Entstehungsgeschichte für Weihnachten.  Nina Blazon erzählt in „Das Fest“ die Geschichte über einen alten Brauch, eine grausame Geschichte, tote Geschwister und Höllenpferde, die eine junge Liebe bedrohen.  Seanan McGuires „Sei still und lausche“ gefiel mir wegen ihres mystischen Tons sehr gut. Die Geschichte ist nicht ganz klar. Alles ist irgendwie diffus und gleichzeitig greifbar und klingt wie ein Lied, das man immer wieder hören möchte.  „Schwangengesang“ von Nina Bellem kommt mit einem unschuldigen Titel daher, doch dahinter liegt eine schaurige Geschichte mit einem erstaunlichen Plottwist und ziemlich genialem Ende.  Mara Lang erzählt in „Das Gewissen der Welt“ eine wundervoll traurige Liebesgeschichte, über zwei Schwestern, einen verfluchten Mann und ein schwerwiegendes Opfer.  „Der Schuh der Dryade“  von T. Kingfisher gefiel mir nicht unbedingt wegen der Schreibweise so gut, obwohl auch sie wunderbar stimmig ist, sondern der Neuinterpretation von Aschenputtel, mit einer emanzipierten Protagonistin, deren größter Wunsch es eben nicht ist, einen Prinz zu heiraten.  „Der Schneemann und die Ziege“ von Tanja Kinkel ist süß, aber gehört wohl zu den Geschichten, die weniger in meinem Gedächtnis bleiben wird.  Diana Menschig geht in „Das Wappen“ dem Wappen einer königlichen Familie nach, dessen Ursprung in der Liebe zweier Menschen liegt, die eigentlich Feinde sein müssten.  „Das Glück lebt still im tiefen Wald“ von Christoph Marzi thematisiert auf hübsche Weise die Macht und Wichtigkeit von Geschichten, und auch sie mischt alte Märchen und gibt ihr ein neues Gewand.  „Silbernächte“ von Anna Milo gehört sicherlich zu einer meiner liebsten Geschichten. Ein Wald, seine Bewohner, Geister, ein König und ein junger Mann, der sich beweisen muss. Eine Schwester wartet auf Rettung. Und ein junges Wolfsmädchen opfert sich für ihre Familie, um den Herren des Waldes zu warnen. Spannend und eindrucksvoll, sowie bildgewaltig.  Was vor „Die Schöne und das Biest“ geschah, so könnte man „Das Rosenkind“ von Fabienne Siegmund umschreiben.  Katrin Solberg hat sich eine gruselige Geschichte in „Spiegelschwester“ um eine böse Herzogin und einen Spiegel ausgedacht, in dem junge Mädchen eingesperrt werden. Bis eine fliehen kann, sich mit einem Wolf zusammen tut, der keiner ist, und flieht, bis Fliehen keine Option mehr ist.  Eine Geschichte, die mich wirklich restlos begeistern konnte, war „Der Fluch der wahren Liebe“ von Christian Handel. Denn da trifft Dornröschen auf Gender-Swap und einen Plottwist, übertritt das, was stereotyp zum Märchen gehört und interpretiert es zeitgemäß neu.  „Das knöcherne Mütterlein“ von Björn Springorum ließ mich die gesamte Zeit schmunzeln. Die Schreibweise ist locker und schlagfertig. Die Geschichte wartete mit einem Plottwist auf und bot ein Autorennachwort, das alles perfekt abrundete.  Anpassen, bis zum bitteren Ende. Schönheit, was immer der Preis. Und Liebe, für die man alles tut, egal wie gering die Chancen. Mehr darf ich nicht verraten, außer dass die Geschichte sehr gut zu lesen war. Die Rede ist von „Der schwarze Schwan“ von Susan Wade.  „Knochenlicht“ von Juliet Marillier spielt mal nicht in einem Wald (nicht in einem echten, zumindest) und hat auch keine Prinzessin und ein Königreich zum Inhalt. Stattdessen geht es um eine moderne Interpretation von Aschenputtel, nur dass die Rettung nicht von einem Prinzen kommt. Sehr coole, in dem Rahmen auch einzigartige Geschichte wegen ihres Settings, 

Kundinnen und Kunden meinen

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