Produktbild: Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris
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Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

65756

Erscheinungsdatum

27.11.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2574 KB

Originaltitel

Entre mes mains le bonheur se faufile

Übersetzt von

Doris Heinemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641178963

Beschreibung

Rezension

»Gefühlskino mit ganz viel Herz …«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

65756

Erscheinungsdatum

27.11.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2574 KB

Originaltitel

Entre mes mains le bonheur se faufile

Übersetzt von

Doris Heinemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641178963

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  • Bewertung

    aus Waldegg

    4/5

    18.03.2021

    eBook (ePUB)

    schön zu lesen

    nicht zur trivial, auch keine zu naive Protagonistin, schön erzählte Geschichte;

  • printbalance

    3/5

    11.01.2026

    eBook (ePUB)

    Wer eine süße Geschichte erwartet, wird enttäuscht sein

    “Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris” von Agnes Martin-Lugand ist ein Roman, dessen Schauplatz sich überwiegend in Paris abspielt. Protagonistin ist die 32-jährige Iris, die eigentlich nur einen Grund gesucht hat um endlich aus ihrem langweiligen und routinierten Leben auszubrechen. Schon immer musste die Mittdreißigerin die Entscheidungen anderer akzeptieren, die über ihren Kopf hinweg ungefragt getroffen wurden. Egal ob es ihre Eltern waren, die in ihr unbedingt eine Bankangestellte sehen wollten oder ihr Mann, der nur seine Karriere im Sinn hatte- Iris’ Bedürfnisse und Wünsche blieben bisher immer auf der Strecke.  All das erfährt der Leser bereits auf den ersten Seiten des Buches. Die Geschichte beginnt ohne lange Umschweife direkt inmitten des Geschehens. Nachdem die 32-jährige zufällig in Erfahrung bringt, dass sie damals doch eine Zusage von der Schneiderschule bekommen hätte, nimmt Iris dies vor lauter Wut zum Anlass, endlich ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen um das zu tun was sie schon immer wollte: nämlich nähen. Bis zu diesem Abschnitt fand ich die Geschichte total interessant, auch wenn ich die Reaktion der jungen Französin anfangs als sehr überstürzt und trotzig fand. Nach dieser Szene beginnt erst der eigentliche Handlungsverlauf, der ab Mitte des Buches noch einmal kräftig an Fahrt aufnimmt. Schlüsselszene ist, als Iris in Paris unter die Fittiche von Marthe und Philippe kommt. Ab da wird mir der Roman zu suspekt. Zu viele Klischees und Situationen trafen aufeinander, sodass das Drama völlig übertrieben und teils unglaubwürdig wurde. Eine Inszenierung folgte der nächsten, die im Gesamten dafür sorgte, dass der Leser künstlich unterhalten wird.  Fazit: Wer hinter dem verspielten Cover eine süße Pariser Geschichte erwartet, der wird schnell enttäuscht sein.

  • Bewertung

    5/5

    08.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine 1 mit Sternchen

    Ich, als leidenschaftliche Modedesignerin und Frankreich-Fan, habe dieses Buch in kürzester Zeit einfach nur so verschlungen. Es war eines der schönsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. Natürlich muss man die Handlung mit einem zwinkernden Auge sehen, aber dennoch, ich war traurig, als ich das Buch schon beendet hatte und ich nicht mehr weiterlesen konnte. Eine Fortsetzung wäre schön…

  • Ikopiko

    aus Hesel

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris

    Iris findet ihren Alltag nur noch grau. Ihr Job bei der Bank ödet sie an. Aus ihrer Ehe ist schon lange die Luft raus. Ihre einzige echte Freude ist das Nähen. Zu gerne hätte sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Aber ihr Versuch an einer Kunstschule angenommen zu werden, scheiterte vor Jahren kläglich. Dass dabei fremde Finger im Spiel waren, erfährt sie erst jetzt. Iris bekommt eine zweite Chance. Sie kündigt ihren Job und nimmt in Paris an einem Nähkurs bei Marthe teil, einer faszinierenden älteren Dame. Dieser Kurs verändert ihr ganzes Leben. „Das kleine Atelier der Madame Iris“ ist eine herzzerreißende Geschichte. Obwohl so etwas eigentlich gar nicht mein Ding ist und mich auch Nähen nicht sonderlich interessiert, habe ich dieses Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Iris ist eine Frau, die man einfach gern haben muss. Gestört hat mich aber an ihr, dass sie freiwillig von einer Abhängigkeit in die nächste rutscht und sich nicht dagegen wehrt. Selbstwertgefühl ist nicht viel vorhanden.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lächerliche Nähversuche

    Die französische Autorin erzählt die Geschichte von Iris, die Zeit ihres Lebens immer nur beleidigt oder belächelt wurde, sobald es um ihr grosses Hobby, dem Nähen, ging. Lächerliche Nähversuche - hiess es seitens der Eltern, die etwas Besseres aus ihrer Tochter machen wollten. Ihn ihrem Job ist sie unglücklich und ihr Mann Pierre belächelt sie ebenso. Als Iris heraus findet, dass ihre Eltern ihr willkürlich etwas enorm Wichtiges verschwiegen haben, fühlt sich um ihr Leben betrogen. Jetzt reicht es ihr endgültig und endlich getraut sie sich ihr Talent zu entfalten und meldet sich für eine Nähschule in Paris an. Bald wird sie zur Wochenaufenthalterin in Paris, was für Spannungen mit Pierre führt. In der Hauptstadt trifft sie auf Nähstudioleiter Philippe, Mäzenin Marthe und Jules, den Butler. Und Gabriel, Marthes Ziehsohn. Gabriel hat ein "Gschleick" mit den Frauen, alle liegen ihm zu Füssen und freuen sich, wenn er Einladungen ausspricht. Nicht so Iris. Doch durch soviel Beachtung von einem Mann wirkt Gabriels Charme schnell bei ihr - vielleicht auch nur um sich und Pierre zu zeigen, dass sie nach wie vor attraktiv ist und durchaus Chancen bei Männern hat. Bis zur Mitte des Buches regte mich Iris auf: erst bricht sie aus, dann ist sie genau gleich wie zuvor, nämlich naiv und gefügig. Zuerst lässt sie sich von ihren Eltern gängeln, dann von ihrem Mann unterdrücken und als hätte sie nichts gelernt, auch von Marthe. Das nervte mich total - ich überlegte bereits, ob ich das Buch abbrechen soll. Zum Glück habe ich es nicht getan, denn nach und nach rivalisieren sich einige der Charaktere und der eigentlich banale Roman entwickelt auf einmal eine grosse psychologische Tiefe. Insbesondere die bipolare Marthe und die Macht, die sie ausstrahlt und anwendet, fand ich sehr faszinierend dargestellt. Wie da alles zusammenhing mit Marthe, ihrem verstorbenen Ehemann Jaques und Gabriel, ja besonders dessen Charakter und Geschichte - und was am Ende dabei herauskam, wird einfach ergreifend erzählt. Der Plot ist fast schon abgedroschen, also nichts, was man nicht schon irgendwo gelesen hätte. Doch die Ausarbeitung der Figuren macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Die Autorin ist Psychologin, kein Wunder. Fazit: "Entre mes mains le bonheur se faufille" - In meine Hände schleicht sich das Glück - ob Iris das auf der letzten Seite wohl sagen kann? Lasst euch von der faszinierenden Geschichte über ambivalente Persönlichkeiten überraschen. 5 Punkte.

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