Die Rolle Margaret Thatchers für die Verwaltungsreform in England in den 1970er- und 1980er-Jahren
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
28.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
613 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668511293
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Masterstudiengang Master of Public Administration (MPA), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Kurzhausarbeit soll eine weitere, aktiv durch die Regierung Thatcher vollzogene Entwicklung dargestellt werden: die Verwaltungsreform in den 1970er- und 1980er-Jahren in England. Aufgrund der vielfältigen Aktivitäten auf diesem Gebiet werden lediglich die Reformen und deren Folgen auf kommunaler Ebene skizziert, auch wenn die englische Ministerialverwaltung im Rahmen der Verwaltungsreform vor allem mit einem umfassenden Personalabbau zu kämpfen hatte.
Als erste - und bislang einzige - Frau konnte Margaret Thatcher nach ihrem Wahlsieg im Mai 1979 das Amt der Premierministerin des Vereinigten Königreiches bekleiden. Mehr als elf Jahre lenkte sie als höchste politische Entscheidungsträgerin die Geschicke des Vereinigten Königreiches (was eine Staatenunion zwischen England, Schottland, Wales und Nordirland darstellt), bevor sie - nach drei erfolgreichen Parlamentswahlen - im November 1990 von ihrem Amt zurücktrat. In ihre Regierungszeit fielen politische Entscheidungen und Entwicklungen, welche noch heute Einfluss auf das Vereinigte Königreich, auf Europa oder sogar auf die internationale Weltgemeinschaft haben oder hatten. Exemplarisch zu nennen sind der Falklandkrieg zwischen dem Vereinigten Königreich und Argentinien, die Verhandlungen über den "Britenrabatt" auf die Beitragszahlungen an die EG bzw. heutige EU und der Konflikt mit der Gewerkschaft der britischen Minenarbeiter, die nach einjährigem Streik und leeren Streikkassen aufgab und einen irreparablen Bedeutungsverlust erlitt
Als erste - und bislang einzige - Frau konnte Margaret Thatcher nach ihrem Wahlsieg im Mai 1979 das Amt der Premierministerin des Vereinigten Königreiches bekleiden. Mehr als elf Jahre lenkte sie als höchste politische Entscheidungsträgerin die Geschicke des Vereinigten Königreiches (was eine Staatenunion zwischen England, Schottland, Wales und Nordirland darstellt), bevor sie - nach drei erfolgreichen Parlamentswahlen - im November 1990 von ihrem Amt zurücktrat. In ihre Regierungszeit fielen politische Entscheidungen und Entwicklungen, welche noch heute Einfluss auf das Vereinigte Königreich, auf Europa oder sogar auf die internationale Weltgemeinschaft haben oder hatten. Exemplarisch zu nennen sind der Falklandkrieg zwischen dem Vereinigten Königreich und Argentinien, die Verhandlungen über den "Britenrabatt" auf die Beitragszahlungen an die EG bzw. heutige EU und der Konflikt mit der Gewerkschaft der britischen Minenarbeiter, die nach einjährigem Streik und leeren Streikkassen aufgab und einen irreparablen Bedeutungsverlust erlitt
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