Die Lohndiskriminierung der Frau in Deutschland von 1850 bis heute Eine kritische Betrachtung der Arbeitgeberseite, der Gewerkschaften und der Frauenbewegungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.09.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
37 (Printausgabe)
Dateigröße
970 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668517837
Im Jahr 1879 hielt August Bebel in seinem Werk "Die Frau und der Sozialismus" schon fest, dass die Frauen, die zu dieser Zeit überhaupt arbeiteten, in seltenen Fällen zwei Drittel, meistens jedoch nur die Hälfte des Verdienstes der Männer erhielten und die Frauenfrage somit wirtschaftlichen Ursprunges war. Auch wenn es im Vergleich zum 19. und 20. Jahrhundert schon einige Verbesserungen gibt, sehen sich Frauen auch heute noch der Lohndiskriminierung ausgesetzt, da viele Männer in gleichen Positionen mehr verdienen als sie. Dies wird unter anderem durch Angaben des Statistischen Bundesamtes belegt: Der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen in Deutschland lag im Jahr 2014 sogar noch bei 22%. Obwohl eine Lohnungleichheit auch dadurch entsteht, dass Frauen und Männer sich hinsichtlich ihrer individuellen Eigenschaften unterscheiden, eine Frau z.B. für die Kindererziehung ihre Tätigkeit über einen längeren Zeitraum unterbricht, besteht trotz der Berücksichtigung dieser Unterschiede eine Lohndifferenz, die auf Diskriminierung zurückzuführen ist.
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