Analyse der Fitnessbranche anhand des Five-Forces-Modells
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.09.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
493 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668528659
Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 0,9, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert die Fitnessbranche hinsichtlich der folgenden Kriterien: Preismanagement und Kooperationen - Strategische Analysemethoden - Corporate Identity - Digitalisierung.
Zur Einschätzung der Marktattraktivität beziehungsweise der Durchsetzungsfähigkeit am Markt werden über das Five Forces-Modell die 5 Einflussfaktoren auf das Unternehmen analysiert. Damit kann die Verhandlungsmacht des Unternehmens bestimmt werden.
Zu den direkten Mitbewerbern der Fitness First GmbH zählen vor allem Fitnessketten, die sich ebenfalls im höheren Preissegment ansiedeln und eine hohe Serviceorientierung aufweisen. Dabei sind zum Beispiel INJOY und Holmes Place aufzuführen, zum einen unterliegen sie der gleichen Preis- und zum anderen der gleichen Unternehmensstruktur (z.B. grosses Kursangebot, Personal Trainings, Serviceleistungen, Qualität etc.).
INJOY bietet beispielsweise mehrere Sub-Brands, die sich genau wie bei Fitness First auf unterschiedliche Zielgruppen ausrichten und im Preis stark variieren können. Diese ähnlichen Merkmale machen einen Rivalen zur direkten Konkurrenz. Billiganbieter wie McFIT stellen hier eher weniger Bedrohung dar.
Zur Einschätzung der Marktattraktivität beziehungsweise der Durchsetzungsfähigkeit am Markt werden über das Five Forces-Modell die 5 Einflussfaktoren auf das Unternehmen analysiert. Damit kann die Verhandlungsmacht des Unternehmens bestimmt werden.
Zu den direkten Mitbewerbern der Fitness First GmbH zählen vor allem Fitnessketten, die sich ebenfalls im höheren Preissegment ansiedeln und eine hohe Serviceorientierung aufweisen. Dabei sind zum Beispiel INJOY und Holmes Place aufzuführen, zum einen unterliegen sie der gleichen Preis- und zum anderen der gleichen Unternehmensstruktur (z.B. grosses Kursangebot, Personal Trainings, Serviceleistungen, Qualität etc.).
INJOY bietet beispielsweise mehrere Sub-Brands, die sich genau wie bei Fitness First auf unterschiedliche Zielgruppen ausrichten und im Preis stark variieren können. Diese ähnlichen Merkmale machen einen Rivalen zur direkten Konkurrenz. Billiganbieter wie McFIT stellen hier eher weniger Bedrohung dar.
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