Produktbild: Rechts gewinnt, weil Links versagt

Rechts gewinnt, weil Links versagt Schlammschlachten, Selbstzerfleischung und rechte Propaganda

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864896927

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864896927

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Das Problem ist links

Bewertung am 05.05.2018

Bewertungsnummer: 1102102

Bewertet: eBook (ePUB)

Warum haben linke Positionen in Meinungsumfragen so oft absolute Mehrheiten aber linke Parteien im Bundestag nicht? Wie konnte es der AfD 2017 gelingen größte Oppositionspartei zu werden? Roberto J. De Lapuente ist selbst ein „Linker“. Er wuchs mit den Schriften von Jutta Ditfurth auf und kommt Buch nicht umhin ihren heutigen einseitigen Kurs scharf zu kritisieren. Noch immer steht der Autor auf der Seite einer Kraft links der SPD und sieht sich als klaren Gegner der „neoliberalen“ Agendapolitik. Die Schuld für schlechte Wahlergebnisse von Rot-Rot-Grün sieht Lapuente jedoch nicht im bürgerlichen sondern im eigenen Lager. Er unterteilt das linke Spektrum in die herkömmlichen Linken und „Linke-Linke“. Hierzu zählen seiner Meinung nach Antifas, Fantifas, Anti-Deutsche und Teile der Linkspartei. Genau diese G20-Demonstranten machen es für den normalen Bürger, personalisiert durch Lapuente‘s Kumpel Jürgen zu einer unmöglichen Vorstellung sein Kreuz im linken Lager zu machen. Nicht nur der ewige Kampf gegen vermeintlichen Rassismus und für Feminismus auch radikale Forderungen wie der Austritt aus der NATO werden dem Autor zu hoch priorisiert. Er wünscht sich hingegen eine Linke die sich wieder primär für „die kleinen Leute“ einsetzt und die alternativlose Politik von Schröder und Merkel korrigiert. Die Analyse von De Lapuente bezieht sich hierbei sehr stark auf die Linken-Linken die unbestreitbar einen großen Anteil am Problem des linken Lagers haben. Sie bezieht sich jedoch sehr stark auf die Linkspartei selbst und klammert typisch grüne Probleme wie unnötige Verbote oder einen schwachen Rechtsstaat aus. Unterm Strich eine nüchterne und richtige Analyse der Defizite der Linkspartei. Es bleibt zu hoffen, dass die Ideen von Roberto De Lapuente Gehör finden. Möglicherweise kann die von Wagenknecht angestoßene „linke Sammlungsbewegung“ dies nun wirklich leisten.

Das Problem ist links

Bewertung am 05.05.2018
Bewertungsnummer: 1102102
Bewertet: eBook (ePUB)

Warum haben linke Positionen in Meinungsumfragen so oft absolute Mehrheiten aber linke Parteien im Bundestag nicht? Wie konnte es der AfD 2017 gelingen größte Oppositionspartei zu werden? Roberto J. De Lapuente ist selbst ein „Linker“. Er wuchs mit den Schriften von Jutta Ditfurth auf und kommt Buch nicht umhin ihren heutigen einseitigen Kurs scharf zu kritisieren. Noch immer steht der Autor auf der Seite einer Kraft links der SPD und sieht sich als klaren Gegner der „neoliberalen“ Agendapolitik. Die Schuld für schlechte Wahlergebnisse von Rot-Rot-Grün sieht Lapuente jedoch nicht im bürgerlichen sondern im eigenen Lager. Er unterteilt das linke Spektrum in die herkömmlichen Linken und „Linke-Linke“. Hierzu zählen seiner Meinung nach Antifas, Fantifas, Anti-Deutsche und Teile der Linkspartei. Genau diese G20-Demonstranten machen es für den normalen Bürger, personalisiert durch Lapuente‘s Kumpel Jürgen zu einer unmöglichen Vorstellung sein Kreuz im linken Lager zu machen. Nicht nur der ewige Kampf gegen vermeintlichen Rassismus und für Feminismus auch radikale Forderungen wie der Austritt aus der NATO werden dem Autor zu hoch priorisiert. Er wünscht sich hingegen eine Linke die sich wieder primär für „die kleinen Leute“ einsetzt und die alternativlose Politik von Schröder und Merkel korrigiert. Die Analyse von De Lapuente bezieht sich hierbei sehr stark auf die Linken-Linken die unbestreitbar einen großen Anteil am Problem des linken Lagers haben. Sie bezieht sich jedoch sehr stark auf die Linkspartei selbst und klammert typisch grüne Probleme wie unnötige Verbote oder einen schwachen Rechtsstaat aus. Unterm Strich eine nüchterne und richtige Analyse der Defizite der Linkspartei. Es bleibt zu hoffen, dass die Ideen von Roberto De Lapuente Gehör finden. Möglicherweise kann die von Wagenknecht angestoßene „linke Sammlungsbewegung“ dies nun wirklich leisten.

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Rechts gewinnt, weil Links versagt

von Roberto J. De Lapuente

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