Wahrscheinlichkeitstheorie unter Verwendung geometrischer Eigenschaften
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
23.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
112 (Printausgabe)
Dateigröße
6441 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640477128
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: sehr gut, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich will hier nun versuchen ein Teilgebiet der Wahrscheinlichkeitsrechnung, die geometrischen Wahrscheinlichkeiten genauer zu betrachten. Dabei werde ich nach den nötigen Definitionen und Erörterungen zunächst elementare Problemstellungen und Aufgaben ansehen, die geometrische Wahrscheinlichkeiten zum Inhalt haben. Im ersten Teil möchte ich vor allem Beispiele behandeln, die sich auch für den schulischen Gebrauch anwenden lassen könnten. Je nach dem Grad der Schulstufe bieten sich unterschiedliche Zugänge an, um die Verbindung von Wahrscheinlichkeitsrechnung und Geometrie im Mathematikunterricht zu thematisieren. Viele dieser Beispiele arbeiten sehr anschaulich oder sind in einen sehr realitätsnahen Kontext eingebunden, was sie für mich schon automatisch für den Unterricht qualifiziert.
Nach diesem Teil möchte ich mich gerne zwei grossen Leitproblemen der geometrischen Wahrscheinlichkeit, dem Nadelproblem von Buffon und dem Paradoxon von Bertrand nähern. Vor allem das zweite Problem beinhaltet neben dem Aspekt der eigentlichen Berechnung auch die Frage nach der "richtigen" Modellbildung. Als Abschluss habe ich mir vorgenommen auch etwas anspruchsvollere Anwendungen darzustellen, die aber vom Schwierigkeitsgrad und den Vorkenntnissen noch für Maturanten zu bewältigen sein sollten und daher den schulmathematischen Aspekt dieser Arbeit nicht verletzen.
Nach diesem Teil möchte ich mich gerne zwei grossen Leitproblemen der geometrischen Wahrscheinlichkeit, dem Nadelproblem von Buffon und dem Paradoxon von Bertrand nähern. Vor allem das zweite Problem beinhaltet neben dem Aspekt der eigentlichen Berechnung auch die Frage nach der "richtigen" Modellbildung. Als Abschluss habe ich mir vorgenommen auch etwas anspruchsvollere Anwendungen darzustellen, die aber vom Schwierigkeitsgrad und den Vorkenntnissen noch für Maturanten zu bewältigen sein sollten und daher den schulmathematischen Aspekt dieser Arbeit nicht verletzen.
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