Medien in Konfliktsituationen in Afrika: Das Beispiel Sudan
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
131 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640294176
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften - Kultur und Landeskunde, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Medien in Afrika, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1956, dem Jahr der Unabhängigkeit,1 ist die politische Lage im Sudan mehr als
fragil. Mehr als zehn zivile und militärische Regierungen und mehr als 15
Putschversuche trugen zu dieser instabilen Situation bei.2 Verschiedene Konflikte
haben das Land immer wieder in ihrem Würgegriff: Der Bürgerkrieg im Südsudan,
der Beja-Konflikt im Ostsudan und der Konflikt von Darfur. Doch auch andere
afrikanische Länder werden immer wieder von Bürgerkriegen und Konflikten
heimgesucht. Dabei spielen die Medien, die oft von staatlicher Seite gelenkt werden,
eine grosse Rolle. Betrachtet man sich das am Beispiel Ruandas, welches hier später
als Vergleichsbeispiel herangezogen werden soll, so ist die Rolle von
Rundfunksendern, insbesondere die Rolle von RTML (Radio Télévision des Milles
Collines) bei den Vorkommnissen von 1994 oft untersucht worden. Doch welche
Rolle nahmen die Medien in den sudanesischen Konflikten ein? In dieser Arbeit soll
der südsudanesische Konflikt und die Rolle der Medien, insbesondere jene des
Radios näher beleuchtet werden. Dafür werde ich die Fallstudie "The Multiple Voices
of Sudanese Airspace" von Wendy James als Grundlage nehmen. Hierbei werde ich
auch die Entwicklung der Medien im Sudan skizzieren sowie einen Blick auf andere
afrikanische Länder, vorrangig Ruanda, Burundi und die Demokratische Republik
Kongo, werfen.
fragil. Mehr als zehn zivile und militärische Regierungen und mehr als 15
Putschversuche trugen zu dieser instabilen Situation bei.2 Verschiedene Konflikte
haben das Land immer wieder in ihrem Würgegriff: Der Bürgerkrieg im Südsudan,
der Beja-Konflikt im Ostsudan und der Konflikt von Darfur. Doch auch andere
afrikanische Länder werden immer wieder von Bürgerkriegen und Konflikten
heimgesucht. Dabei spielen die Medien, die oft von staatlicher Seite gelenkt werden,
eine grosse Rolle. Betrachtet man sich das am Beispiel Ruandas, welches hier später
als Vergleichsbeispiel herangezogen werden soll, so ist die Rolle von
Rundfunksendern, insbesondere die Rolle von RTML (Radio Télévision des Milles
Collines) bei den Vorkommnissen von 1994 oft untersucht worden. Doch welche
Rolle nahmen die Medien in den sudanesischen Konflikten ein? In dieser Arbeit soll
der südsudanesische Konflikt und die Rolle der Medien, insbesondere jene des
Radios näher beleuchtet werden. Dafür werde ich die Fallstudie "The Multiple Voices
of Sudanese Airspace" von Wendy James als Grundlage nehmen. Hierbei werde ich
auch die Entwicklung der Medien im Sudan skizzieren sowie einen Blick auf andere
afrikanische Länder, vorrangig Ruanda, Burundi und die Demokratische Republik
Kongo, werfen.
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