Luftverschmutzung in Megacities unter besonderer Berücksichtigung der chinesischen Metropole Beijing
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
73 (Printausgabe)
Dateigröße
11736 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640599196
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Erde und speziell ihre Regierungen werden seit den letzten 50
Jahren vor grosse Herausforderungen gestellt und dies wird sich in Zukunft
noch potenzieren. Seit den 1950er Jahren hat sich durchschnittlich die
Lebenserwartung der Menschen aufgrund des medizinischen Fortschritts
und verbesserter Hygienebedingungen enorm erhöht. Eine Statistik der
UN hat das Wachstum der Weltbevölkerung seit 1950 festgehalten und
prognostiziert demographisch in die Zukunft.
[...]
In dieser Prognose zeigt sich, dass sich die Weltbevölkerung, von 1950 bis voraussichtlich 2050 nahezu vervierfacht. Dies stellt nicht nur eine Studie der UN fest. Auch die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung veranschaulicht mittels einer Weltbevölkerungsuhr, dass die Bevölkerung beim Verstreichen jeder Sekunde um 2,6 Menschen wächst (vgl. DEUTSCHE STIFTUNG WELTBEVÖLKERUNG, 2008).
Neben dem Ansteigen der Weltbevölkerung ist in den Entwicklungsländern
eine zunehmende Landflucht zu verzeichnen, die die Städte anwachsen
lässt. So zeigt der UNO Report, dass bereits 2008 die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt und sich dies bis 2030 noch auf zwei Drittel erhöhen wird (vgl. SPIEGEL ONLINE, 2007). Die Entstehung neuer und das Wachsen schon bestehender Grossagglomerationen wird die Folge sein. Megacities werfen eine Vielzahl an Problemen auf, welche in der westlichen Welt nur schwer vorstellbar sind. Vielleicht rücken sie genau deshalb in den letzten Jahren immer häufiger in das Öffentliche Interesse. Jedoch werden in Berichten der Printmedien oder Reportagen im Fernsehen oft nur Schicksale Einzelner dargestellt, die Übergeordneten kausalen Probleme werden dabei oft nicht deutlich. Übergeordnete Probleme sind zum Beispiel (z.B.) Probleme in der Infrastruktur, beispielsweise Verkehr, Wasserver- und Entsorgung oder Probleme der Luftverschmutzung. Der Schadstoffausstoss produziert von Megacities ist oft sehr hoch und diese belasten dadurch ebenfalls die umliegenden Regionen und die globale Atmosphäre. Das Fallbeispiel Beijing wurde gewählt, da Beijing eine der Megacities mit der meisten Luftverschmutzung war beziehungsweise (bzw.) auch heute noch trotz Problemlösungsansätzen ist. Als Ausrichter der Olympischen Spiele 2008 stand Chinas Hauptstadt im Zentrum des globalen Medieninteresses. Dieses sportlich historische Ereignis hatte zur Folge, dass die Umweltproblematik in die Wahrnehmung der Weltbevölkerung rückte und dafür sensibilisierte.[...]
Jahren vor grosse Herausforderungen gestellt und dies wird sich in Zukunft
noch potenzieren. Seit den 1950er Jahren hat sich durchschnittlich die
Lebenserwartung der Menschen aufgrund des medizinischen Fortschritts
und verbesserter Hygienebedingungen enorm erhöht. Eine Statistik der
UN hat das Wachstum der Weltbevölkerung seit 1950 festgehalten und
prognostiziert demographisch in die Zukunft.
[...]
In dieser Prognose zeigt sich, dass sich die Weltbevölkerung, von 1950 bis voraussichtlich 2050 nahezu vervierfacht. Dies stellt nicht nur eine Studie der UN fest. Auch die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung veranschaulicht mittels einer Weltbevölkerungsuhr, dass die Bevölkerung beim Verstreichen jeder Sekunde um 2,6 Menschen wächst (vgl. DEUTSCHE STIFTUNG WELTBEVÖLKERUNG, 2008).
Neben dem Ansteigen der Weltbevölkerung ist in den Entwicklungsländern
eine zunehmende Landflucht zu verzeichnen, die die Städte anwachsen
lässt. So zeigt der UNO Report, dass bereits 2008 die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt und sich dies bis 2030 noch auf zwei Drittel erhöhen wird (vgl. SPIEGEL ONLINE, 2007). Die Entstehung neuer und das Wachsen schon bestehender Grossagglomerationen wird die Folge sein. Megacities werfen eine Vielzahl an Problemen auf, welche in der westlichen Welt nur schwer vorstellbar sind. Vielleicht rücken sie genau deshalb in den letzten Jahren immer häufiger in das Öffentliche Interesse. Jedoch werden in Berichten der Printmedien oder Reportagen im Fernsehen oft nur Schicksale Einzelner dargestellt, die Übergeordneten kausalen Probleme werden dabei oft nicht deutlich. Übergeordnete Probleme sind zum Beispiel (z.B.) Probleme in der Infrastruktur, beispielsweise Verkehr, Wasserver- und Entsorgung oder Probleme der Luftverschmutzung. Der Schadstoffausstoss produziert von Megacities ist oft sehr hoch und diese belasten dadurch ebenfalls die umliegenden Regionen und die globale Atmosphäre. Das Fallbeispiel Beijing wurde gewählt, da Beijing eine der Megacities mit der meisten Luftverschmutzung war beziehungsweise (bzw.) auch heute noch trotz Problemlösungsansätzen ist. Als Ausrichter der Olympischen Spiele 2008 stand Chinas Hauptstadt im Zentrum des globalen Medieninteresses. Dieses sportlich historische Ereignis hatte zur Folge, dass die Umweltproblematik in die Wahrnehmung der Weltbevölkerung rückte und dafür sensibilisierte.[...]
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