Entwicklung eines verteilten Kundeninformationssystems Band 2: Applikationsserver und Wrapping von Legacysystemen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
192 (Printausgabe)
Dateigröße
3669 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656999393
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.2, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Kapitel der Arbeit erklärt das zu bearbeitende Thema und die Aufgabenstellung. Es wird aufgezeigt, was die Diplomarbeit leisten sollte und warum sie durchgeführt wurde.
Die praktische Aufgabenstellung kam aus dem Geschäftsbetrieb der FirmaSamsung Semiconductor Europe.
Samsung Semiconductor Europe vertreibt die in Korea hergestellten Halbleiterprodukte und TFT-Panels für den europäischen Markt. Das Kundenspektrum reicht von Grosskonzernen wie IBM, DELL, Hewlett Packard, Nokia und Siemens, über Wiederverkäufer bis hin zu kleinen Computerläden.
Während des Vertriebsprozesses fallen eine Vielzahl von Informationen und Daten an, die im SAP R/3 System von Samsung gespeichert sind. Am Anfang des Prozesses steht die Bestellung, daraus ergibt sich die Lieferung und endet in der Rechnungsstellung.
Möchte ein Kunde sich einen Überblick über diese Daten verschaffen, so kontaktiert er Samsung telefonisch, per Fax oder Email. Diese Vorgehensweise ist jedoch nicht nur fehleranfällig, weil man sich beispielsweise missverstehen kann oder das Fax schlecht zu lesen ist. Weiterhin bindet es teure Arbeitszeit eines Mitarbeiters bei Samsung.
Die Idee von Samsung war es, ein Kundeninformationssystem zu schaffen. Die benötigten Informationen können so über das Internet dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Dieser kann in einem Self-Service-Szenario seineDaten jederzeit und immer aktuell einsehen.
Als weiteres Einsatzgebiet sollte das Kundeninformationssystem dazu genutzt werden, eine Reklamation über das Internet anzustossen.
Die praktische Aufgabenstellung kam aus dem Geschäftsbetrieb der FirmaSamsung Semiconductor Europe.
Samsung Semiconductor Europe vertreibt die in Korea hergestellten Halbleiterprodukte und TFT-Panels für den europäischen Markt. Das Kundenspektrum reicht von Grosskonzernen wie IBM, DELL, Hewlett Packard, Nokia und Siemens, über Wiederverkäufer bis hin zu kleinen Computerläden.
Während des Vertriebsprozesses fallen eine Vielzahl von Informationen und Daten an, die im SAP R/3 System von Samsung gespeichert sind. Am Anfang des Prozesses steht die Bestellung, daraus ergibt sich die Lieferung und endet in der Rechnungsstellung.
Möchte ein Kunde sich einen Überblick über diese Daten verschaffen, so kontaktiert er Samsung telefonisch, per Fax oder Email. Diese Vorgehensweise ist jedoch nicht nur fehleranfällig, weil man sich beispielsweise missverstehen kann oder das Fax schlecht zu lesen ist. Weiterhin bindet es teure Arbeitszeit eines Mitarbeiters bei Samsung.
Die Idee von Samsung war es, ein Kundeninformationssystem zu schaffen. Die benötigten Informationen können so über das Internet dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Dieser kann in einem Self-Service-Szenario seineDaten jederzeit und immer aktuell einsehen.
Als weiteres Einsatzgebiet sollte das Kundeninformationssystem dazu genutzt werden, eine Reklamation über das Internet anzustossen.
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