Einsatz der Fall-Methode und komplexer Fallsituationen Fallstudienunabhängige handlungsorientierte fallbezogene Lehre an Hochschulen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
602 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668569041
Fachbuch aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Hochschulwesen, , Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Aufsatz werden das Konzept handlungsorientierter Lehre und die spezifischen Anforderungen an den Einsatz der Fallmethode dargelegt. Davon ausgehend werden die Planung und die Durchführung der Fall-Methode als Form handlungsorientierter Lehre erörtert. Dabei wird nicht nur ein konkreter und prägnanter Handlungsleitfaden zur Planung und Durchführung, sondern auch zur Evaluation entwickelt.
In der Lehre an Hochschulen (wie etwa Akademien, Fachhochschulen, Universitäten) gewinnen offene handlungsorientierte Formen der Lehre zunehmend an Bedeutung. Ziel der Lehre ist es, den Studierenden anhand von möglichst realistischen und praxisnahen Fallsituationen die wissenschaftlichen Inhalte zu vermitteln. Somit steht nicht mehr die abstrakte Stoff- und Wissensvermittlung durch den Lehrenden in zentralisierter Form (Frontalunterrichtung) im Vordergrund, sondern der Prozess des Wissens-, Methoden- und Kompetenzerwerbs über die reine Wissensaneignung hinaus rücken in den Fokus.
Eine mögliche Form offener handlungsorientierter Lehrer ist die Fall-Methode, bei welcher unabhängig von komplexen Fallstudien durch die Studierenden i.d.R. relativ begrenzte Themen selbstständig erarbeiten und die bewusst offenen Handlungsergebnisse in der Gruppe reflektiert und diskutiert werden. Der Lehr-Lern-Prozess ist dennoch vom Lehrenden zu planen, umzusetzen, zu gestalten und zu evaluieren.
In der Lehre an Hochschulen (wie etwa Akademien, Fachhochschulen, Universitäten) gewinnen offene handlungsorientierte Formen der Lehre zunehmend an Bedeutung. Ziel der Lehre ist es, den Studierenden anhand von möglichst realistischen und praxisnahen Fallsituationen die wissenschaftlichen Inhalte zu vermitteln. Somit steht nicht mehr die abstrakte Stoff- und Wissensvermittlung durch den Lehrenden in zentralisierter Form (Frontalunterrichtung) im Vordergrund, sondern der Prozess des Wissens-, Methoden- und Kompetenzerwerbs über die reine Wissensaneignung hinaus rücken in den Fokus.
Eine mögliche Form offener handlungsorientierter Lehrer ist die Fall-Methode, bei welcher unabhängig von komplexen Fallstudien durch die Studierenden i.d.R. relativ begrenzte Themen selbstständig erarbeiten und die bewusst offenen Handlungsergebnisse in der Gruppe reflektiert und diskutiert werden. Der Lehr-Lern-Prozess ist dennoch vom Lehrenden zu planen, umzusetzen, zu gestalten und zu evaluieren.
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