Der Kniefall von Warschau 1970. Wie sprach man über den Kniefall und wie spricht man heute noch darüber?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
498 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668583528
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Europa ab kaltem Krieg, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geschichte), Veranstaltung: Neue Ostpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit der medialen Berichterstattung beschäftigen: Wie wurde über den Kniefall am 07. Dezember 1970 berichtet und wie wurde die Geste von den deutschen Mitbürgern aufgenommen? Die Aufnahme der deutschen Mitbürger auf die Geste ist ambivalent. Während im Ausland die Aktion Brandts breite Zustimmung bekommt, zeigt eine Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie im Auftrag des ,Spiegel', dass 41 Prozent der Befragten den Kniefall als angemessen, und 48 Prozent hingegen als übertrieben empfinden. Hierzu werde ich mithilfe des Artikels vom "Der Spiegel vom 14.12.1970 Kniefall angemessen oder übertrieben?" näher auf diese Umfrage eingehen.
Anschliessend wird untersucht, wie Brandts Bekanntenkreis über den Kniefall sprach. Bedeutend ist das Interview von seinem Freund Egon Bahr, der nach der Bundestagswahl 1969 aus der die sozialliberale Regierungskoalition mit Brandt hervorgeht, Staatssekretär wird, und Brandts engster Vertrauter in dieser Position der Entspannungspolitik mit dem Osten wird. Das Interview mit Bahr wurde im Jahr 2010 von Sebastian Bickerich geführt und in "Der Tagesspiegel" veröffentlicht. Wie sprach Bahr im Interview über die Geste nach mehr als dreissig Jahren?
Anschliessend wird untersucht, wie Brandts Bekanntenkreis über den Kniefall sprach. Bedeutend ist das Interview von seinem Freund Egon Bahr, der nach der Bundestagswahl 1969 aus der die sozialliberale Regierungskoalition mit Brandt hervorgeht, Staatssekretär wird, und Brandts engster Vertrauter in dieser Position der Entspannungspolitik mit dem Osten wird. Das Interview mit Bahr wurde im Jahr 2010 von Sebastian Bickerich geführt und in "Der Tagesspiegel" veröffentlicht. Wie sprach Bahr im Interview über die Geste nach mehr als dreissig Jahren?
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