Lernen und arbeiten in Schule und Betrieb. Ein Blick in die Schulpraxis Was kann das Programm "Schule und Betrieb" leisten und wo stößt es an seine Grenzen?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
87 (Printausgabe)
Dateigröße
1298 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668583603
Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für allgemeine Heil- und Sonderpädagogik), Veranstaltung: /, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das SchuB-Programm (Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb) verfolgt den Zweck, abschlussgefährdete und lernmüde Schüler/innen mit einer Kombination aus beruflichen Praxiselementen und schulcurricularen Basics für den Hauptschulabschluss zu motivieren. Zu diesem Zweck teilt sich die Schulwoche der Schüler/innen in drei Schul- und zwei Arbeitstage, welche die Lernenden in Ausbildungsbetrieben verbringen.
Das wirklich Besondere an der SchuB-Idee, dass mich auch Jahre nach meinem Aufenthalt an der WvE-Schule noch begeistert, ist die Vorstellung einer qualitativen statt quantitativen Veränderung von Schule. Ich möchte kurz erklären, inwiefern diese Erkenntnis meinen praktischen Erfahrungsschatz bereichert hat:
Mit dem SchuB-Programm wurde der Versuch unternommen, Schule zeitgemäss zu gestalten. Zeitgemäss heisst, bestehende Strukturen im Schulwesen aufzubrechen, zu verändern und zu aktualisieren. Zeitgemäss bedeutet auch, das Bildungssystem auf die Bedürfnisse und den Lebensstil einer Generation anzupassen, anstatt ohnehin schulschwache- und müde Schüler/innen, die sich dazu noch oft mit einer Handvoll ausserschulischer Probleme und Konflikte auseinandersetzen müssen, mit noch mehr Unterricht, Lernzeit und Nachhilfe zu konfrontieren. Ebendas versucht SchuB. Das Programm bietet den Schülern/innen nicht einfach mehr von dem Schulkonzept, in dem sie zu scheitern drohen, sondern bemüht sich mit einer völlig neuen Idee, Schule für die betroffenen Jugendlichen wieder lebensrelevant zu gestalten.
Das wirklich Besondere an der SchuB-Idee, dass mich auch Jahre nach meinem Aufenthalt an der WvE-Schule noch begeistert, ist die Vorstellung einer qualitativen statt quantitativen Veränderung von Schule. Ich möchte kurz erklären, inwiefern diese Erkenntnis meinen praktischen Erfahrungsschatz bereichert hat:
Mit dem SchuB-Programm wurde der Versuch unternommen, Schule zeitgemäss zu gestalten. Zeitgemäss heisst, bestehende Strukturen im Schulwesen aufzubrechen, zu verändern und zu aktualisieren. Zeitgemäss bedeutet auch, das Bildungssystem auf die Bedürfnisse und den Lebensstil einer Generation anzupassen, anstatt ohnehin schulschwache- und müde Schüler/innen, die sich dazu noch oft mit einer Handvoll ausserschulischer Probleme und Konflikte auseinandersetzen müssen, mit noch mehr Unterricht, Lernzeit und Nachhilfe zu konfrontieren. Ebendas versucht SchuB. Das Programm bietet den Schülern/innen nicht einfach mehr von dem Schulkonzept, in dem sie zu scheitern drohen, sondern bemüht sich mit einer völlig neuen Idee, Schule für die betroffenen Jugendlichen wieder lebensrelevant zu gestalten.
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