Band 8
Der Gestapo-Angriff auf das Pallottinerkloster in Olpe 19. Juni 1941: Menschen im Widerstand - Zeitzeugenberichte und Dokumente
Aus der Reihe
edition leutekirche sauerland
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.12.2017
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
380 (Printausgabe)
Dateigröße
3495 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783746071121
Vom 19.-21. Juni 1941 stellten sich hunderte Bewohnerinnen und Bewohner der Kreisstadt Olpe gegen ein Gestapo-Überfallkommando. Ihre Proteste am örtlichen Pallottiner-Kloster wurden weit über die Grenzen des Sauerlandes hinaus bekannt und im NS-Machtapparat an höchster Stelle wahrgenommen. In einer klerikal verengten Kirchengeschichtsschreibung ist das mutige Widerstehen von "Laien" oft ausgeblendet worden. Dieses Buch zum "Klostersturm" zeigt, wie es anders geht. 1991 befragte P. Norbert Hannappel SAC unter Nutzung eines Tonbandgerätes noch lebende Zeitzeugen - gleichsam "in letzter Minute". Es entstand eine einzigartige Sammlung, ergänzt durch Quellen aus dem Ordensarchiv und die Erinnerungen einer resoluten "Laien-Agentin" der Pallottiner.
Die vorliegende Neuedition des Werkes "Menschen im Widerstand" erschliesst einen bemerkenswerten Quellenfundus. Sie enthält zahlreiche weitere Dokumente, auch zur amtlichen bzw. "parteiamtlichen" Sicht der Olper Ereignisse von 1941. Die eindrucksvollste Demonstration gegen die braunen "Feinde Christi" im Sauerland war getragen vom Glaubenssinn der Getauften. Gottlob hat man die Kirchenobrigkeit vorher nicht um Erlaubnis gefragt.
Die vorliegende Neuedition des Werkes "Menschen im Widerstand" erschliesst einen bemerkenswerten Quellenfundus. Sie enthält zahlreiche weitere Dokumente, auch zur amtlichen bzw. "parteiamtlichen" Sicht der Olper Ereignisse von 1941. Die eindrucksvollste Demonstration gegen die braunen "Feinde Christi" im Sauerland war getragen vom Glaubenssinn der Getauften. Gottlob hat man die Kirchenobrigkeit vorher nicht um Erlaubnis gefragt.
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