Eine Analyse zum Verfall britischer Weltmacht. Zwang zum Untergang?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
480 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668607552
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (GSI), Veranstaltung: Britische Aussenpolitik im Spannungsfeld zwischen Amerika und Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man den relativen Machtverlust Grossbritanniens innerhalb der vergangenen 100 Jahre betrachtet, so drängt sich einem das Wort ,spektakulär' geradezu auf. Man kann es im Prinzip noch nicht einmal mit dem Untergang Roms vergleichen, denn obwohl der römische Machtverlust bis zum endgültigen Ende des oströmischen Restreiches sogar noch gewaltiger ausfällt, ist die Zeitspanne vom Zenit der Macht bis zum völligen Verlust derselben ungleich grösser. Während das römische Reich - grosszügig betrachtet - über ein Jahrtausend stetig Macht verlor bis zum Fall Konstantinopels als formellem Rest 1453, reichte einem Briten schon ein langes Menschenleben, um den Wechsel von der vollkommenen Dominanz einer Weltmacht zur relativen Durchschnittlichkeit einer europäischen Mittelmacht mitzuerleben.
Anhand einiger historischer Schlüsselsituationen, nämlich der beiden Weltkriege und dem Anfang des darauffolgenden kalten Krieges, ist es Thema dieser Arbeit darzulegen, inwiefern Grossbritanniens Optionen diktiert wurden durch bestimmte Situationen innerhalb des jeweiligen internationalen Systems und inwieweit diese Zwänge den Reaktionen der aussenpolitischen Handlungsträger Grossbritanniens kaum Spielraum liessen.
Grossbritannien sah sich herausgefordert und wählte stets das rational im Sinne der Staatsräson und des langfristigen Volkswohls liegende kleinere Übel namens höchstwahrscheinlichem Machtverlust.
Anhand einiger historischer Schlüsselsituationen, nämlich der beiden Weltkriege und dem Anfang des darauffolgenden kalten Krieges, ist es Thema dieser Arbeit darzulegen, inwiefern Grossbritanniens Optionen diktiert wurden durch bestimmte Situationen innerhalb des jeweiligen internationalen Systems und inwieweit diese Zwänge den Reaktionen der aussenpolitischen Handlungsträger Grossbritanniens kaum Spielraum liessen.
Grossbritannien sah sich herausgefordert und wählte stets das rational im Sinne der Staatsräson und des langfristigen Volkswohls liegende kleinere Übel namens höchstwahrscheinlichem Machtverlust.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung