Wie viel Humor verträgt ein Heiliger Stuhl? Das Verhältnis der katholischen Kirche zur Satirezeitschrift "Titanic"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
511 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668608672
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Religionsgemeinschaften reagieren oft empfindlich auf humoristische Kritik an ihrer Religion. Meist geschieht das in Form der Gläubigen. Seltener sind es Institutionen, die rechtlich gegen Publikationen vorgehen. Die Satirezeitschrift ,,Titanic" übt regelmässig Kritik an Religionsgemeinschaften wie der Katholischen Kirche. Die Arbeit zeichnet die aufsehenerregendsten Auseinandersetzungen zwischen der Katholischen Kirche und der ,,Titanic" nach und bewertet diese.
Ferner handelt es sich um das Titelblatt der Aprilausgabe 2010 sowie das Titelblatt und die Rückseite der Juliausgabe 2012. In beiden Fällen versuchte die katholische Kirche vergeblich, die weitere Verbreitung dieser Ausgaben zu verhindern. Ausgesucht wurden diese beiden Fälle aufgrund des enormen Medienechos, welches sie nach sich zogen. Andere Rechtsstreitigkeiten zwischen Kirche und ,,Titanic" erlangten keine derartige Aufmerksamkeit und stiessen demnach auch keine gesellschaftlichen Debatten an.
Der Forschungsstand zum Thema Satire und Christentum ist sehr dünn, um nicht zu sagen: kaum vorhanden. Literatur zu dem Thema bezieht sich fast ausschliesslich auf Karikaturen, neuere Literatur vor allem auf Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed, welche immer wieder Proteste von Muslimen verursachen und schliesslich im Anschlag auf das französische Satireblatt ,,Charlie Hebdo" Anfang 2015 gipfelten. Die Arbeit wird sich daher auf die Analyse der genannten Fälle und die Gegenüberstellung gegensätzlicher Meinungen zu dem Thema beschränken.
Ferner handelt es sich um das Titelblatt der Aprilausgabe 2010 sowie das Titelblatt und die Rückseite der Juliausgabe 2012. In beiden Fällen versuchte die katholische Kirche vergeblich, die weitere Verbreitung dieser Ausgaben zu verhindern. Ausgesucht wurden diese beiden Fälle aufgrund des enormen Medienechos, welches sie nach sich zogen. Andere Rechtsstreitigkeiten zwischen Kirche und ,,Titanic" erlangten keine derartige Aufmerksamkeit und stiessen demnach auch keine gesellschaftlichen Debatten an.
Der Forschungsstand zum Thema Satire und Christentum ist sehr dünn, um nicht zu sagen: kaum vorhanden. Literatur zu dem Thema bezieht sich fast ausschliesslich auf Karikaturen, neuere Literatur vor allem auf Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed, welche immer wieder Proteste von Muslimen verursachen und schliesslich im Anschlag auf das französische Satireblatt ,,Charlie Hebdo" Anfang 2015 gipfelten. Die Arbeit wird sich daher auf die Analyse der genannten Fälle und die Gegenüberstellung gegensätzlicher Meinungen zu dem Thema beschränken.
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