Zum (eingeschränkten) Stellenwert des Aufbaus von Identität im Sozialisationsprozess in der Sicht struktur-funktionalistischer Sozialisationstheorie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.04.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
528 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638122641
Sozialisationstheorie. Diese Theorie wurde von Talcott Parsons
aufgestellt:
Parsons, Talcott (1902-1979), bedeutendster amerikanischer Soziologe der Nachkriegszeit. Er wurde am 13. Dezember 1902 bei Colorado Springs (Colorado) geboren. Als Anhänger des Funktionalismus hielt Parsons die Gesellschaft tendenziell für einen sich selbst regulierenden, autonomen Organismus mit bestimmten Mechanismen, die die Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung regulieren. Nach der strukturell-funktionalen Theorie Parsons erscheint die Gesellschaft als ein Organismus, in dem jedes Glied einen bestimmten Zweck
erfüllt und alles Tun auf ein Ziel hin ausgerichtet ist. Trotz dieser
systemtheoretischen Sichtweise von Gesellschaft hielt Parsons an der
Entscheidungsfreiheit des Individuums fest. Diese Entscheidungen müssten zwischen unterschiedlichen gesellschaftlich vorgegebenen Normen getroffen werden und richteten sich auf alternative Handlungsmöglichkeiten. [...]
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