Negativer Transfer - Einstellungseffekte bei Problemlöseverfahren nach Luchins (1942)
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.01.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
63 (Printausgabe)
Dateigröße
11067 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638244824
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Universität Duisburg-Essen (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich müssen wir Probleme lösen und machen häufig erfolglos Ansätze. Nicht
immer ist mangelnde Intelligenz der Grund, Probleme nicht lösen zu können.
Der hier dargestellte Versuch ist eine Replikation des Versuches zum negativen
Transfer nach Luchins (1942).
Transferleistungen sind Übertragungen von gewonnen Fertigkeiten / Einsichten, auf
mehr oder weniger vergleichbare Situationen. Übertragungen können sich auf die
Aufgabenlösung fördernd (positiver Transfer) oder hemmend (negativer
Transfer)auswirken. Unsere Untersuchung befasst sich mit diesem hemmenden Faktor
den eine bestimmte Einstellung (Set) auf das Problemlöseverhalten haben kann.
Hierbei handelt es sich um Wasserkrug-Umfüllaufgaben, in denen die 21 Vpn,
unterteilt in Experimental-/Kontrollgruppe, mittels drei unterschiedlich grosser Krüge
eine bestimmte Wassermenge abfüllen müssen. Wir vermuten eine erschwerte
Problemlösesicht der Experimentalgruppe, die durch induzierte Aufgaben zum
Anfang dem Einstellungseffekt ausgesetzt ist.
immer ist mangelnde Intelligenz der Grund, Probleme nicht lösen zu können.
Der hier dargestellte Versuch ist eine Replikation des Versuches zum negativen
Transfer nach Luchins (1942).
Transferleistungen sind Übertragungen von gewonnen Fertigkeiten / Einsichten, auf
mehr oder weniger vergleichbare Situationen. Übertragungen können sich auf die
Aufgabenlösung fördernd (positiver Transfer) oder hemmend (negativer
Transfer)auswirken. Unsere Untersuchung befasst sich mit diesem hemmenden Faktor
den eine bestimmte Einstellung (Set) auf das Problemlöseverhalten haben kann.
Hierbei handelt es sich um Wasserkrug-Umfüllaufgaben, in denen die 21 Vpn,
unterteilt in Experimental-/Kontrollgruppe, mittels drei unterschiedlich grosser Krüge
eine bestimmte Wassermenge abfüllen müssen. Wir vermuten eine erschwerte
Problemlösesicht der Experimentalgruppe, die durch induzierte Aufgaben zum
Anfang dem Einstellungseffekt ausgesetzt ist.
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