Das Kurzwort im Deutschen - eine empirische Untersuchung in der deutschen Jugendpresse
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.02.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
290 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638254953
(1a) Blumen- und Gemüsebeete
Sie werden jedoch als eine Art Halbkomposita und nicht als Kurzwort betrachtet. Auch auf der phonologischen Ebene treten Kürzungen in der Form der Aphärese, der Apokope und der Synkope (Lautwegfall am Wortanfang, Wortende oder in der Mitte) auf. Sie zählen nicht zu den Kurzwörtern.
(2 a) raus aus heraus
Eine Art der Kürzung, aber kein Kurzwort, ist auch Haplologie, wo eine von zwei gleichen Silben im Wort ausgelassen wird:
(3 a) Zauberin statt Zaubererin
Zu den umstrittensten sprachlichen Kürzungen gehören die Abkürzungen. Es sind Schriftabkürzungen, die nur eine graphische Form haben und keine eigene Lautgestalt besitzen. Sie werden immer nur so ausgesprochen, wie ihre Vollform ausgeschrieben wird.
(4 a) /u.s.w./: /und so weiter/
Da der Schwerpunkt meiner Arbeit in der Untersuchung der Kurzwörter im Deutschen liegt, habe ich die Abkürzungen und die anderen schon erwähnten Kürzungsverfahren ausgelassen. In dem ersten Teil meiner Arbeit möchte ich mich mit der Bildung, der Stellung und den homonynenbildenden Kurzwörtern befassen. Anschliessen versuche ich, mit Hilfe von empirischen Untersuchungen, die Tendenzen im Gebrauch einiger Kurzworttypen in der studentischen Presse darzustellen
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